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  #1 (permalink)  
Old 02-13-2007, 02:08 PM
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Join Date: Feb 2006
Location: Darmstadt
Posts: 274
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Hallo zusammen.
Hier könnt Ihr meine Eindrücke von meiner ersten Kreuzfahrt in der Karibik lesen:

Route: Ft. Lauderdale – Key West – Georgetown – Roatan Island – Cozumel – Ft. Lauderdale – San Juan – Charlotte Amalie – Catalina Island – La Romana – Nassau – Ft. Lauderdale

Unser (Frau, erwachsener Sohn und ich) erster Langstreckenflug Frankfurt/M. – Ft. Lauderdale verlief ohne Probleme. Der Lufthansa-Jumbo flog mit weniger Unruhe als ein ICE auf der Neubaustrecke fährt. Da dies ein Direktflug war, hatten wir wohl die Unannehmlichkeit, 10 Stunden im Flieger zu sitzen und anschließend ohne Unterbrechung gleich mit dem Shuttle-Bus zum Schiff gefahren zu werden. Allerdings hatten wir dann schon sofort Urlaub, ohne Zwischenübernachtung und nochmaliges Koffer ein- und auspacken.
Apropos Koffer: die Lufthansa war sehr großzügig im Hinblick auf das Gewicht unserer 3 großen Koffer. Jeder hatte rund 27 kg. Keiner hatte was dagegen und wollte Geld fürs Mehrgewicht. Auch 2 Wochen später beim Rückflug nicht.

Im Flugzeug wurden wir schon mit den Einreiseformalitäten vertraut gemacht, so daß es in Ft. Lauderdale keine Probleme gab. Alle hatten offensichtlich ihre Papiere ordentlich ausgefüllt.

An Bord gehen, Koffer auspacken, Essen und gleich schlafen gehen. Die lange Anreise machte sich bemerkbar.

Am nächsten Tag ging es gleich in Key West zu einem rund 1-stündigen gebuchten Ausflug: mit der Bimmelbahn durch die Stadt. Dieser Zug auf Gummirädern fährt an allen wichtigen / interessanten Punkten vorbei und der Fahrer erklärt in Englisch alles. Interessant dabei war, daß er bei der Vorbeifahrt an irgendwelchen Gebäuden mit politischer Bedeutung (und sei es auch nur, daß hier einmal ein Herr Clinton oder Bush genächtigt oder getagt hatte), langsamer fuhr, kurz die amerikanische Hymmne einspielte, „Männchen baute“ und die rechte Hand aufs Herz legte. Mach das einmal einer hier in Deutschland…. Die Tour kann ich sehr empfehlen. Man hat viel von Key West gesehen und gehört.

Nach einem Seetag lagen wir auf Reede in Grand Cayman. Übrigens: die See war über die ganze Reise so glatt wie der berühmte Kinderpopo, bis auf Cozumel (siehe später). Und die Temperaturen immer zwischen 26 (nachts) und 30 Grad Celsius. Die Ausbootung erfolgte sehr schnell und sehr gut organisiert. Zuerst Ausflügler zusammen mit den Leuten, die sich vorher ein Tenderboot-Ticket an der Rezeption geholt hatten. Ohne Ticket ging es dann später nach den Ausflüglern genau so zügig weiter. Auch die Gäste spielten auf der ganzen Reise sehr gut mit. Ich hatte das Gefühl, daß hier keine KR an Bord waren.
Wir hatten den Ausflug (englischsprachige Busbegleitung) Rochen-Observatorium und Schildkrötenfarm. Zu ersterem wurden wir mit einem Boot 15 Minuten raus aufs Meer in die Nähe eines Riffes gefahren und stiegen dort in ein Glasbodenboot um. Jetzt wurden mehrere Rochen von einem Taucher angefüttert und dabei um die Scheiben des Bootes geführt, damit wir sie beobachten können. Dies hat sicher nicht das Flair einer Berührung von diesen Tieren, aber das mag ja auch nicht jeder. War aber sehr interessant. Ebenso nach einer anschließenden kurzen Busfahrt der Besuch einer Schildkrötenfarm. Hier werden Hunderte dieser Tiere (sehr alte und große und eben auch junge und kleine) für die Speisekarte oder auch für den Erhalt dieser Spezies in mehrern großen Becken gehalten. Man kann sie anfassen und halten, was auch schon mal ein Erlebnis ist.

Am nächsten Tag machten wir auf Roatan fest. Mit dem Bus (deutschsprachig) ging es durch eine interessante Landschaft (so stell ich mir ein bißchen den Urwald vor) in ein kleines (sehr kleines) Fischerdorf. Dort gab es eine kurze (sehr kurze) Folklore-Vorführung. Anschließend war Zeit (zu viel Zeit) zum Bummeln, bis wir wieder auf ein Glasbodenboot gingen, um raus an ein Korallenriff zu fahren. Hier wurden Fische angefüttert. Jede Menge Fische in allen möglichen wunderschönen Farben waren zu bestaunen. Diesen Ausflug kann ich jedoch insgesamt nicht empfehlen.

Und weiter gings nach Cozumel auf Reede. Von hier hatten wir Tulum und Xel-Ha (deutschsprachig) gebucht. Auf dem Meer war auch hier nichts von Seegang zu spüren. Jedoch, nachdem wir auf einen Motor-Katamaran zur Überfahrt nach Mexiko umgestiegen waren, ging die Geschichte los. Ich glaube, nur ganz wenige der ca. 350 Mitfahrer auf dieser Schnellfähre haben die Schaukelei ohne Fische füttern überstanden. Wobei Fische füttern nicht war, denn wir waren durch verschlossene Türen und Fenster von der Außenwelt abgeschnitten. Ein Besatzungsmitglied kam praktisch mit dem Verteilen von kleinen schmucklosen Plastiktüten nicht nach. Viele mußten sich eme zweite oder dritte bringen lassen. Und dann deshalb die Luft in diesem Gefängnis: grausam.
Jedoch auch dies ging glücklicherweise vorüber. Wir machten uns jedoch ernsthaft Gedanken darüber, ob wir später auf der Rückfahrt einen Hubschrauber mieten und über unserer Costa Mediterranea abspringen sollten. Taten wir dann doch nicht. Die Rückfahrt verlief auch später ein bißchen ruhiger (oder waren wir auf die Schnelle seefest geworden?).
Die Ausgrabungen in Tulum: sehr sehenswert. Beeindruckend auch die vielen Leguane oder welche Art dieser Tier dies auch waren, die einfach frei durch die Gegend marschierten. Wir mußten tatsächlich darauf achten, daß wir nicht auf den einen oder anderen drauftraten.
Der anschließende Besuch von Xel-Ha war wohl sehr interessant. Aber gebraucht hätten wir dies eigentlich nicht. Xel-Ha ist ein wunderschöner Freizeit-Park mit Priorität Erholung am und im Wasser. Er ist sehr harmonisch in die Wildnis eingefügt. Dieser Park macht Spaß, wenn ich mich einen ganzen Tag lang erholen will. Für eine Stipp-Visite im Rahmen eines Besichtigungsprogrammes ist er räumlich zu groß und die verfügbare Zeit zu gering..

Nach einem Seetag war der erste Teil dieser Schmetterlings-Kreuzfahrt schon wieder rum und wir lagen wieder in Ft. Lauderdale. Jetzt begann ein seltsames Procedere der amerikanischen Behörden. Alle mußten vom Schiff runter (wiederum Einwanderungspapiere ausfüllen nicht vergessen), wurden durch die Kontrollen überprüft, die Behörden geben dann das Schiff frei und allemann marschierten wieder die Gangway hoch. Ts Ts Ts …
Wir hatten jedoch hier den angebotenen Ausflug „Miami-Stadtrundfahrt“ (deutsch-sprachig) gebucht, blieben also gleich unten. Und ab gings mit dem Bus zu einer sehr sehenswerten und informativen Fahrt durch Miami.

Nach einem weiteren Seetag trafen wir um 17 Uhr in San Juan ein. Da wir die erste Essenssitzung hatten, gingen wir leider erst von Bord, als es schon dunkel war. Hätten wir dran denken können und vielleicht heute später im Buffet-Restaurant essen sollen. Also blieb nur Zeit, um „einmal um den Block“ zu laufen. Denn um 24 Uhr war Auslaufen angesagt.

Nächster Tag: Anlegen in Charlotte Amalie. Hier nehmen wir uns eines der vielen offenen Taxis und lassen uns (englischsprachig) für 25 Dollar pro Person ca. 2 Stunden über die ganze Insel fahren. Wunderschöne Insel: bergig und mit vielem Grün. Diese Rundfahrt und die Stadtrundfahrt in Miami haben mir von unserern Ausflügen übrigens am besten auf der ganzen Kreuzfahrt gefallen.

Über Nacht fuhr unser Schiff nach Catalina Island, zur Dom. Rep. gehörend. Dies ist eine Privat-Insel von Costa (ähnlich wie sie auch RCL in der Karibik hat). Das Schiff liegt auf Reede. Morgens wird alles Eßbare und Trinkbare, was Strandurlauber so auf einer „einsamen“ Insel brauchen rübergebracht. Dann kommen die hungrigen und sonnenhungrigen Kreuzfahrer rüber. Für die wird rundumgesorgt: Liegen und Sonnenschirme wunschgemäß plaziert, natürlich Essen vorbereitet, Unterhaltungsspielchen und Musik angeboten und später dann alles wieder zurück aufs Schiff. Gilt nicht als Ausflug, kostet somit nichts.

Um 17 Uhr Anker lichten und eine Stunde mit Minimalfahrt (warum eigentlich?) rüber bummeln nach La Romana. Auch hier machen wir wieder den Fehler und essen zuerst (mancher lernt’s halt nie), bevor wir dann (natürlich wieder bei Dunkelheit) mit dem Taxi ins Künstlerdorf Altos de Chavon fahren. Dies ist ein Nachbau eines mittelalterlichen Dorfes und man rechnet andauernd mit, daß ein Ritter im Kettenhemd oder ein Nachtwächter um die Ecke kommt. Bei Tageslicht wäre es sicher z.B. zum Fotografieren interessanter gewesen. Aber wie beschreibt es Costa: Die Lichter der Nacht machen die Atmosphäre noch mysteriöser und faszinierender. Dem kann ich nur hinzufügen: Unglaublich beeindruckend !

Und nach einem weiteren und letzten Seetag sehen wir schon von weitem das imposante Hotel Atlantis auf Nassau vor uns. Rein in den Hafen mit dem Schiff und rein in ein Taxi (englischsprachig) mit uns zur Rundfahrt mit anschließender Besichtigung dieses Prachtbaus. Hier fühlt man sich irgendwie nach Disney-Land oder Dubai versetzt. Kennen wir nicht, können es uns aber so vorstellen. Ich denke, dieses Gebäude sollte man gesehen haben. Von außen und von innen, incl. dem riesigen Aquarium.

Über Nacht fährt uns Kapitän Massimo Garbarino wieder nach Ft. Lauderdale, wo wir wieder in die USA einreisen (Procedere siehe oben). Da wir noch viel Zeit bis zum Abflug am Nachmittag haben, bietet uns Costa kostenlos eine Fahrt im großen Bus (Gepäck ist auch dabei) nach Miami zum Shoppen an. Das nehmen wir gerne an. Zur festgelegten Rückfahrt-Zeit steigt dort eine Costa-Mitarbeiterin ein, kümmert sich um uns (zählt nach, ob alle wieder im Bus sind) und verschwindet wieder.

Dies nur als Beispiel, wie gut und umfassend wir von Costa betreut wurden. Auch schon bei der Ankunft vor 2 Wochen auf dem Flughafen warteten alle paar Meter deutschsprachige Mitarbeiter und geleiteten uns zum Bus. Ebenfalls jetzt am Ende der Reise bis zum Flughafen und im Flughafen. Man führte uns praktisch bis zum Lufthansa-Schalter. Hier konnte beim besten Willen niemand verloren gehen. Dies hat sicher viele der deutschen (insgesamt ca. 500) Mitfahrer beruhigt, die nicht Englisch können. Großes Lob an die Verantwortlichen !
Ein großes Minus gibt es allerdings für mehrere Mitarbeiter hinter den Schaltern beim Einchecken aufs Schiff in Ft. Lauderdale. Hier hatte man offensichtlich Neulinge plaziert, die absolut keine Ahnung hatten, wie sie mit den vorhandenen Unterlagen von Costa umgehen sollten. Wir mußten ihnen bei der Abwicklung helfen. Und ausgerechnet standen diese an den Schaltern, an denen die eigentlich schneller abzufertigenden Gäste eincheckten (Suiten- und Pearl-Karten-Inhaber).

Zum Schiff selbst: die Costa Mediterranea ist das Schiff mit dem besten Ambiente und der harmonischsten Ausstattung, das wir bis jetzt kennengelernt haben. Ich weiß, hier werden einige sicher anderer Meinung sein. Aber dies ist mein Eindruck. Es hat uns sehr, sehr gut gefallen. Das Schwesterschiff Costa Atlantica wirkt auf uns jetzt viel bunter und unruhiger. Daß das überwiegend philippinische Personal eine unglaubliche offene Fröhlichkeit und Freundlichkeit zeigt, darüber laß ich allerdings nicht streiten.

Der Altersdurchschnitt der Mitfahrer war, für mich überraschend, sehr hoch. Damit meine ich, Jugendliche habe ich nur 5 gesehen, die Altersgruppe 20 bis 40 fehlte eigentlich ganz und die Mehrzahl war über 60 Jahre alt.
In der ersten Woche fuhr eine größere Gruppe (ca. 400 Personen) mit, die nach koscheren Regeln lebte. In der zweiten Woche hatte sogar eine 1.200 Personen starke Irish-Group und noch eine separate Gruppe von Daimler-Chrysler gebucht. Bezüglich der Irish-Group hatte das zur Folge, daß an mehrern Tagen Teile des Pooldecks oder sogar das komplette Theater für diese reserviert wurden. Und ein weiteres Entgegenkommen von Costa für diese Gruppe: sie erhielten für eine Woche die komplette erste Essensitzung reserviert. Das heißt, alle vorher in der ersten Sitzung eingeteilten Gäste wurden auf die 2. Sitzung geschoben. Was nicht unbedingt zur Freude dieser Personen führte. Einige konnten dann trotzdem noch zur ersten Zeit entweder im kleinen Restaurant neben dem Hauptrestaurant oder sogar im Zuzahl-Restaurant untergebracht werden. Ich denke, hier lag ein Organisations- und/oder Kommunikationsproblem vor.

Vor einiger Zeit habe ich hier im Forum gelesen, daß abends das Buffet-Restaurant geschlossen sei. Dem war bei dieser Reise jedoch nicht so. Jeden Abend war zu normalen Zeiten mit dem kompletten Angebot hier geöffnet. Also kein Problem für diejenigen, die immer leger essen wollen.

Auch sagten man mir andere Mitfahrer, die Trinkgeld-Reduzierung oder -Stornierung sei kein Problem gewesen.

Der Rückflug (wieder Direktflug mit Lufthansa) war genau das Gegenteil zum Hinflug. Die Luftstraße, die wir geflogen sind, muß dringend ausgebessert werden. Das war ein Gehoppel und Geschaukel, daß sogar die Service-Crew untereinander sagte: Das ist aber heftig heute.

Und noch etwas: diese Reise war ein Traum für Schiffsliebhaber. Ich traue mich beinahe nicht, alle aufzuführen, die mit uns in den Häfen bzw. auf Reede gelegen haben. Ich will ja niemenden neidisch machen. Ein „who is who“ der modernen großen Kreuzfahrtschiffe. Ich tu es aber doch:

Freedom otS., Navigator otS., Explorer otS., Jewel otS., Radiance otS., Rhapsody otS., Sovereign otS., Caribbean Princess, Coral Princess, Carnival Liberty, Carnival Conquest, Carnival Valor, Carnival Triumph, Carnival Legend, Fascination, Celebration, Norwegian Jewel, Norwegian Sun, Norwegian Pearl, Millenium, Noordam, Westerdam, Costa Magica, Island Adventure und Regal Empress.

Sorry, jetzt wurde der Bericht doch länger als ursprünglich vorgesehen.

Viele Grüße
luigi
__________________
Dalmacija (1982) ** Costa Victoria (1997) ** Costa Classica (1999, 2000, 2006) ** Splendour otS (2001) ** Costa Atlantica (2001, 2004, 2005) ** Costa Europa ( 2003) ** Norwegian Dream (2003) ** A'Rosa Blu (2004) ** AIDAblu (2005) ** Costa Fortuna (2005) ** A'Rosa Donna (2006) ** Costa Mediterranea (2007) ** A'Rosa Riva (2007) ** Costa Concordia (2008)
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Old 02-13-2007, 02:08 PM
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Hallo zusammen.
Hier könnt Ihr meine Eindrücke von meiner ersten Kreuzfahrt in der Karibik lesen:

Route: Ft. Lauderdale – Key West – Georgetown – Roatan Island – Cozumel – Ft. Lauderdale – San Juan – Charlotte Amalie – Catalina Island – La Romana – Nassau – Ft. Lauderdale

Unser (Frau, erwachsener Sohn und ich) erster Langstreckenflug Frankfurt/M. – Ft. Lauderdale verlief ohne Probleme. Der Lufthansa-Jumbo flog mit weniger Unruhe als ein ICE auf der Neubaustrecke fährt. Da dies ein Direktflug war, hatten wir wohl die Unannehmlichkeit, 10 Stunden im Flieger zu sitzen und anschließend ohne Unterbrechung gleich mit dem Shuttle-Bus zum Schiff gefahren zu werden. Allerdings hatten wir dann schon sofort Urlaub, ohne Zwischenübernachtung und nochmaliges Koffer ein- und auspacken.
Apropos Koffer: die Lufthansa war sehr großzügig im Hinblick auf das Gewicht unserer 3 großen Koffer. Jeder hatte rund 27 kg. Keiner hatte was dagegen und wollte Geld fürs Mehrgewicht. Auch 2 Wochen später beim Rückflug nicht.

Im Flugzeug wurden wir schon mit den Einreiseformalitäten vertraut gemacht, so daß es in Ft. Lauderdale keine Probleme gab. Alle hatten offensichtlich ihre Papiere ordentlich ausgefüllt.

An Bord gehen, Koffer auspacken, Essen und gleich schlafen gehen. Die lange Anreise machte sich bemerkbar.

Am nächsten Tag ging es gleich in Key West zu einem rund 1-stündigen gebuchten Ausflug: mit der Bimmelbahn durch die Stadt. Dieser Zug auf Gummirädern fährt an allen wichtigen / interessanten Punkten vorbei und der Fahrer erklärt in Englisch alles. Interessant dabei war, daß er bei der Vorbeifahrt an irgendwelchen Gebäuden mit politischer Bedeutung (und sei es auch nur, daß hier einmal ein Herr Clinton oder Bush genächtigt oder getagt hatte), langsamer fuhr, kurz die amerikanische Hymmne einspielte, „Männchen baute“ und die rechte Hand aufs Herz legte. Mach das einmal einer hier in Deutschland…. Die Tour kann ich sehr empfehlen. Man hat viel von Key West gesehen und gehört.

Nach einem Seetag lagen wir auf Reede in Grand Cayman. Übrigens: die See war über die ganze Reise so glatt wie der berühmte Kinderpopo, bis auf Cozumel (siehe später). Und die Temperaturen immer zwischen 26 (nachts) und 30 Grad Celsius. Die Ausbootung erfolgte sehr schnell und sehr gut organisiert. Zuerst Ausflügler zusammen mit den Leuten, die sich vorher ein Tenderboot-Ticket an der Rezeption geholt hatten. Ohne Ticket ging es dann später nach den Ausflüglern genau so zügig weiter. Auch die Gäste spielten auf der ganzen Reise sehr gut mit. Ich hatte das Gefühl, daß hier keine KR an Bord waren.
Wir hatten den Ausflug (englischsprachige Busbegleitung) Rochen-Observatorium und Schildkrötenfarm. Zu ersterem wurden wir mit einem Boot 15 Minuten raus aufs Meer in die Nähe eines Riffes gefahren und stiegen dort in ein Glasbodenboot um. Jetzt wurden mehrere Rochen von einem Taucher angefüttert und dabei um die Scheiben des Bootes geführt, damit wir sie beobachten können. Dies hat sicher nicht das Flair einer Berührung von diesen Tieren, aber das mag ja auch nicht jeder. War aber sehr interessant. Ebenso nach einer anschließenden kurzen Busfahrt der Besuch einer Schildkrötenfarm. Hier werden Hunderte dieser Tiere (sehr alte und große und eben auch junge und kleine) für die Speisekarte oder auch für den Erhalt dieser Spezies in mehrern großen Becken gehalten. Man kann sie anfassen und halten, was auch schon mal ein Erlebnis ist.

Am nächsten Tag machten wir auf Roatan fest. Mit dem Bus (deutschsprachig) ging es durch eine interessante Landschaft (so stell ich mir ein bißchen den Urwald vor) in ein kleines (sehr kleines) Fischerdorf. Dort gab es eine kurze (sehr kurze) Folklore-Vorführung. Anschließend war Zeit (zu viel Zeit) zum Bummeln, bis wir wieder auf ein Glasbodenboot gingen, um raus an ein Korallenriff zu fahren. Hier wurden Fische angefüttert. Jede Menge Fische in allen möglichen wunderschönen Farben waren zu bestaunen. Diesen Ausflug kann ich jedoch insgesamt nicht empfehlen.

Und weiter gings nach Cozumel auf Reede. Von hier hatten wir Tulum und Xel-Ha (deutschsprachig) gebucht. Auf dem Meer war auch hier nichts von Seegang zu spüren. Jedoch, nachdem wir auf einen Motor-Katamaran zur Überfahrt nach Mexiko umgestiegen waren, ging die Geschichte los. Ich glaube, nur ganz wenige der ca. 350 Mitfahrer auf dieser Schnellfähre haben die Schaukelei ohne Fische füttern überstanden. Wobei Fische füttern nicht war, denn wir waren durch verschlossene Türen und Fenster von der Außenwelt abgeschnitten. Ein Besatzungsmitglied kam praktisch mit dem Verteilen von kleinen schmucklosen Plastiktüten nicht nach. Viele mußten sich eme zweite oder dritte bringen lassen. Und dann deshalb die Luft in diesem Gefängnis: grausam.
Jedoch auch dies ging glücklicherweise vorüber. Wir machten uns jedoch ernsthaft Gedanken darüber, ob wir später auf der Rückfahrt einen Hubschrauber mieten und über unserer Costa Mediterranea abspringen sollten. Taten wir dann doch nicht. Die Rückfahrt verlief auch später ein bißchen ruhiger (oder waren wir auf die Schnelle seefest geworden?).
Die Ausgrabungen in Tulum: sehr sehenswert. Beeindruckend auch die vielen Leguane oder welche Art dieser Tier dies auch waren, die einfach frei durch die Gegend marschierten. Wir mußten tatsächlich darauf achten, daß wir nicht auf den einen oder anderen drauftraten.
Der anschließende Besuch von Xel-Ha war wohl sehr interessant. Aber gebraucht hätten wir dies eigentlich nicht. Xel-Ha ist ein wunderschöner Freizeit-Park mit Priorität Erholung am und im Wasser. Er ist sehr harmonisch in die Wildnis eingefügt. Dieser Park macht Spaß, wenn ich mich einen ganzen Tag lang erholen will. Für eine Stipp-Visite im Rahmen eines Besichtigungsprogrammes ist er räumlich zu groß und die verfügbare Zeit zu gering..

Nach einem Seetag war der erste Teil dieser Schmetterlings-Kreuzfahrt schon wieder rum und wir lagen wieder in Ft. Lauderdale. Jetzt begann ein seltsames Procedere der amerikanischen Behörden. Alle mußten vom Schiff runter (wiederum Einwanderungspapiere ausfüllen nicht vergessen), wurden durch die Kontrollen überprüft, die Behörden geben dann das Schiff frei und allemann marschierten wieder die Gangway hoch. Ts Ts Ts …
Wir hatten jedoch hier den angebotenen Ausflug „Miami-Stadtrundfahrt“ (deutsch-sprachig) gebucht, blieben also gleich unten. Und ab gings mit dem Bus zu einer sehr sehenswerten und informativen Fahrt durch Miami.

Nach einem weiteren Seetag trafen wir um 17 Uhr in San Juan ein. Da wir die erste Essenssitzung hatten, gingen wir leider erst von Bord, als es schon dunkel war. Hätten wir dran denken können und vielleicht heute später im Buffet-Restaurant essen sollen. Also blieb nur Zeit, um „einmal um den Block“ zu laufen. Denn um 24 Uhr war Auslaufen angesagt.

Nächster Tag: Anlegen in Charlotte Amalie. Hier nehmen wir uns eines der vielen offenen Taxis und lassen uns (englischsprachig) für 25 Dollar pro Person ca. 2 Stunden über die ganze Insel fahren. Wunderschöne Insel: bergig und mit vielem Grün. Diese Rundfahrt und die Stadtrundfahrt in Miami haben mir von unserern Ausflügen übrigens am besten auf der ganzen Kreuzfahrt gefallen.

Über Nacht fuhr unser Schiff nach Catalina Island, zur Dom. Rep. gehörend. Dies ist eine Privat-Insel von Costa (ähnlich wie sie auch RCL in der Karibik hat). Das Schiff liegt auf Reede. Morgens wird alles Eßbare und Trinkbare, was Strandurlauber so auf einer „einsamen“ Insel brauchen rübergebracht. Dann kommen die hungrigen und sonnenhungrigen Kreuzfahrer rüber. Für die wird rundumgesorgt: Liegen und Sonnenschirme wunschgemäß plaziert, natürlich Essen vorbereitet, Unterhaltungsspielchen und Musik angeboten und später dann alles wieder zurück aufs Schiff. Gilt nicht als Ausflug, kostet somit nichts.

Um 17 Uhr Anker lichten und eine Stunde mit Minimalfahrt (warum eigentlich?) rüber bummeln nach La Romana. Auch hier machen wir wieder den Fehler und essen zuerst (mancher lernt’s halt nie), bevor wir dann (natürlich wieder bei Dunkelheit) mit dem Taxi ins Künstlerdorf Altos de Chavon fahren. Dies ist ein Nachbau eines mittelalterlichen Dorfes und man rechnet andauernd mit, daß ein Ritter im Kettenhemd oder ein Nachtwächter um die Ecke kommt. Bei Tageslicht wäre es sicher z.B. zum Fotografieren interessanter gewesen. Aber wie beschreibt es Costa: Die Lichter der Nacht machen die Atmosphäre noch mysteriöser und faszinierender. Dem kann ich nur hinzufügen: Unglaublich beeindruckend !

Und nach einem weiteren und letzten Seetag sehen wir schon von weitem das imposante Hotel Atlantis auf Nassau vor uns. Rein in den Hafen mit dem Schiff und rein in ein Taxi (englischsprachig) mit uns zur Rundfahrt mit anschließender Besichtigung dieses Prachtbaus. Hier fühlt man sich irgendwie nach Disney-Land oder Dubai versetzt. Kennen wir nicht, können es uns aber so vorstellen. Ich denke, dieses Gebäude sollte man gesehen haben. Von außen und von innen, incl. dem riesigen Aquarium.

Über Nacht fährt uns Kapitän Massimo Garbarino wieder nach Ft. Lauderdale, wo wir wieder in die USA einreisen (Procedere siehe oben). Da wir noch viel Zeit bis zum Abflug am Nachmittag haben, bietet uns Costa kostenlos eine Fahrt im großen Bus (Gepäck ist auch dabei) nach Miami zum Shoppen an. Das nehmen wir gerne an. Zur festgelegten Rückfahrt-Zeit steigt dort eine Costa-Mitarbeiterin ein, kümmert sich um uns (zählt nach, ob alle wieder im Bus sind) und verschwindet wieder.

Dies nur als Beispiel, wie gut und umfassend wir von Costa betreut wurden. Auch schon bei der Ankunft vor 2 Wochen auf dem Flughafen warteten alle paar Meter deutschsprachige Mitarbeiter und geleiteten uns zum Bus. Ebenfalls jetzt am Ende der Reise bis zum Flughafen und im Flughafen. Man führte uns praktisch bis zum Lufthansa-Schalter. Hier konnte beim besten Willen niemand verloren gehen. Dies hat sicher viele der deutschen (insgesamt ca. 500) Mitfahrer beruhigt, die nicht Englisch können. Großes Lob an die Verantwortlichen !
Ein großes Minus gibt es allerdings für mehrere Mitarbeiter hinter den Schaltern beim Einchecken aufs Schiff in Ft. Lauderdale. Hier hatte man offensichtlich Neulinge plaziert, die absolut keine Ahnung hatten, wie sie mit den vorhandenen Unterlagen von Costa umgehen sollten. Wir mußten ihnen bei der Abwicklung helfen. Und ausgerechnet standen diese an den Schaltern, an denen die eigentlich schneller abzufertigenden Gäste eincheckten (Suiten- und Pearl-Karten-Inhaber).

Zum Schiff selbst: die Costa Mediterranea ist das Schiff mit dem besten Ambiente und der harmonischsten Ausstattung, das wir bis jetzt kennengelernt haben. Ich weiß, hier werden einige sicher anderer Meinung sein. Aber dies ist mein Eindruck. Es hat uns sehr, sehr gut gefallen. Das Schwesterschiff Costa Atlantica wirkt auf uns jetzt viel bunter und unruhiger. Daß das überwiegend philippinische Personal eine unglaubliche offene Fröhlichkeit und Freundlichkeit zeigt, darüber laß ich allerdings nicht streiten.

Der Altersdurchschnitt der Mitfahrer war, für mich überraschend, sehr hoch. Damit meine ich, Jugendliche habe ich nur 5 gesehen, die Altersgruppe 20 bis 40 fehlte eigentlich ganz und die Mehrzahl war über 60 Jahre alt.
In der ersten Woche fuhr eine größere Gruppe (ca. 400 Personen) mit, die nach koscheren Regeln lebte. In der zweiten Woche hatte sogar eine 1.200 Personen starke Irish-Group und noch eine separate Gruppe von Daimler-Chrysler gebucht. Bezüglich der Irish-Group hatte das zur Folge, daß an mehrern Tagen Teile des Pooldecks oder sogar das komplette Theater für diese reserviert wurden. Und ein weiteres Entgegenkommen von Costa für diese Gruppe: sie erhielten für eine Woche die komplette erste Essensitzung reserviert. Das heißt, alle vorher in der ersten Sitzung eingeteilten Gäste wurden auf die 2. Sitzung geschoben. Was nicht unbedingt zur Freude dieser Personen führte. Einige konnten dann trotzdem noch zur ersten Zeit entweder im kleinen Restaurant neben dem Hauptrestaurant oder sogar im Zuzahl-Restaurant untergebracht werden. Ich denke, hier lag ein Organisations- und/oder Kommunikationsproblem vor.

Vor einiger Zeit habe ich hier im Forum gelesen, daß abends das Buffet-Restaurant geschlossen sei. Dem war bei dieser Reise jedoch nicht so. Jeden Abend war zu normalen Zeiten mit dem kompletten Angebot hier geöffnet. Also kein Problem für diejenigen, die immer leger essen wollen.

Auch sagten man mir andere Mitfahrer, die Trinkgeld-Reduzierung oder -Stornierung sei kein Problem gewesen.

Der Rückflug (wieder Direktflug mit Lufthansa) war genau das Gegenteil zum Hinflug. Die Luftstraße, die wir geflogen sind, muß dringend ausgebessert werden. Das war ein Gehoppel und Geschaukel, daß sogar die Service-Crew untereinander sagte: Das ist aber heftig heute.

Und noch etwas: diese Reise war ein Traum für Schiffsliebhaber. Ich traue mich beinahe nicht, alle aufzuführen, die mit uns in den Häfen bzw. auf Reede gelegen haben. Ich will ja niemenden neidisch machen. Ein „who is who“ der modernen großen Kreuzfahrtschiffe. Ich tu es aber doch:

Freedom otS., Navigator otS., Explorer otS., Jewel otS., Radiance otS., Rhapsody otS., Sovereign otS., Caribbean Princess, Coral Princess, Carnival Liberty, Carnival Conquest, Carnival Valor, Carnival Triumph, Carnival Legend, Fascination, Celebration, Norwegian Jewel, Norwegian Sun, Norwegian Pearl, Millenium, Noordam, Westerdam, Costa Magica, Island Adventure und Regal Empress.

Sorry, jetzt wurde der Bericht doch länger als ursprünglich vorgesehen.

Viele Grüße
luigi
__________________
Dalmacija (1982) ** Costa Victoria (1997) ** Costa Classica (1999, 2000, 2006) ** Splendour otS (2001) ** Costa Atlantica (2001, 2004, 2005) ** Costa Europa ( 2003) ** Norwegian Dream (2003) ** A'Rosa Blu (2004) ** AIDAblu (2005) ** Costa Fortuna (2005) ** A'Rosa Donna (2006) ** Costa Mediterranea (2007) ** A'Rosa Riva (2007) ** Costa Concordia (2008)
  #3 (permalink)  
Old 02-14-2007, 12:19 AM
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Posts: 53
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Hallo Luigi,
ich finde, das war ein sehr schöner Bericht
Hat Lust geamcht auf Kreuzfahrt!
LG
Tajö
  #4 (permalink)  
Old 02-14-2007, 01:01 AM
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Join Date: Feb 2007
Posts: 106
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Schöner und interessanter Bericht! Der Altersdurchschnitt war sicher so hoch, da die Cruise absolut außerhalb der normalen Schulferien war. Über Weihnachten/Sylvester sieht das in der Regel ganz anders aus.
  #5 (permalink)  
Old 02-14-2007, 01:23 AM
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Location: Bad Iburg
Posts: 344
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Hallo Luigi,

vielen Dank für den schönen Bericht – er zeigt sehr gut Eure Stimmung(en) auf der Tour!

Ich glaube wir sind eine Zeit lang nebeneinander gefahren: Wir waren vom 28.1. eine Woche lang auf der Millennium.

Eine Verständnisfrage: Der Lufthansa-Flug war aber schon nach Miami, und nicht nach Fort Lauderdale, oder?

Gruß,

Dennis.
  #6 (permalink)  
Old 02-14-2007, 02:46 AM
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Posts: 1,769
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Hallo Ludwig,

dann hat es jetzt doch endlich geplappt mit dem Langstreckenflug und ihr habt es gut überstanden.

Deine Schilderung der Bootsfahrt von Cozumel zum Festland bestärkt mich noch einmal, daß es gut war, kein Treffen mit Crown Prince in Playa del Carmen zu vereinbaren. Ich hatte schon davon gehört, daß es vielen übel ergehen soll bei der Überfahrt und bin froh, daß wir uns richtig entschieden haben.

Übermorgen fliegen wir ja und sind dann auch an einigen Orten, die ihr besucht habt. Die Erfahrungen mit St. Thomas kann ich auch nur bestätigen, uns hat unsere private Tour auch super gefallen. Wir haben uns bezüglich der Ausflüge noch nicht entschieden. Wollen das spontan entscheiden, denn am Pier stehen genügend Anbieter, daß wir keine Tour vorbuchen müssen.

Der Service von Costa war ja wirklich prima, hätte ich nicht gedacht.

Danke für den schönen Bericht und liebe Grüße

Marita
__________________


  #7 (permalink)  
Old 02-14-2007, 03:47 AM
Uwe Uwe is offline
 
Join Date: Oct 2005
Posts: 1,533
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@ Luigi
War noch nie in der Karibik. Kann jetzt richtig nachvollziehen, wie es euch dort ergangen ist. Danke für den Bericht. Freut mich, dass euch die Costa Mediterranea auch so gut gefällt wie uns. Meine Kinder schwärmen noch heute von der Panoramasuite...

@oppis

Hallo Marita, wünsche dir und deinem Uwe einen angenehmen Flug, viele neue Eindrücke, aufmerksame Crew und ruhige See
Uwe
  #8 (permalink)  
Old 02-14-2007, 04:40 AM
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Join Date: Nov 2005
Location: Niederkassel
Posts: 296
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Hallo Luigi,

danke und ein Kompliment für Deinen Reisebericht. Du weißt, warum ich die Zeilen so aufmerksam gelesen habe?!
__________________
Gruß aus dem Rheinland

Kajo
  #9 (permalink)  
Old 02-14-2007, 05:17 AM
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Join Date: Aug 2005
Posts: 271
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Hallo Luigi,
durch Deinen Bericht haben wir unsere Erinnerungen an die Karibik/TA-KF mit der Atlantica gen südliche Antillen aufgefrischt( Dezember 2006 ), sehr gute und detaillierte Schilderungen, macht Lust auf Mehr, in der Karibik gibt es viele Ziele. Wir warten auf die neuen Kataloge, dann wird für 2008 etwas dabei sein!
Du warst mit Tobias an Bord, eine sehr angenehme Mitreisende, wir waren in 2006 zusammen auf der Rhapsody.
Ich wünsche noch viele schöne KF !
Peter
__________________
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69-Wolga/Don, o4/Arosa-Blu, 04/ Albatros, 05/ Aida - Blu 05/ Marco Polo, 05/ Aida - Blu,06/ - Rhapsody, 06/ MSC Lirica, 06/ Costa Atlantica, 06/ Costa Atlantica/ 07/ Norw. Gem / 07/ Jewel of the Seas 08/ MSC Sinfonia - Buenos Aires-Rio - Venedig/ 08 - Aida Bella
  #10 (permalink)  
Old 02-14-2007, 05:30 AM
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Posts: 103
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quote:
Originally posted by luigi:

Der Rückflug (wieder Direktflug mit Lufthansa) war genau das Gegenteil zum Hinflug. Die Luftstraße, die wir geflogen sind, muß dringend ausgebessert werden. Das war ein Gehoppel und Geschaukel, daß sogar die Service-Crew untereinander sagte: Das ist aber heftig heute.


Hallo Luigi,

Ihr seid ja beim Rückflug gegen den Jetstream geflogen und nicht wie beim Hinflug mit Diesem. Da ist dieser Unterschied normal, mal mehr mal weniger.

Aber das hat dieser tollen Reise hoffentlich keine Verschlechterung bereitet, ich fand deinen Bericht sehr informativ. Besonders die Einreiseformalitäten, in einem bekannten Comic würde man sagen 'die spinnen die Amis'. Aber ist halt so, kann man nicht ändern.
__________________
Gruß,
Holger
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MSC Rhapsody, Sept. 2005
MV Arielle, Sept. 2006
MSC Sinfonia, Mai 2007
MSC Opera, Sept.2007
 
 

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211, altersdurchschnit, atlantica, cayman, costa, forum, frankfurtmiami, grand, karibic, karibik, luftstrasse, mediterranea, reede, reisebericht, sehenswrdigkeiten


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