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Old 08-22-2007, 02:54 AM
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Anbei mein Reisebericht mit der QM II. Habe leider Probleme mit Einstellen der Bilder. Raoul, kannst du da weiterhelfen?

Reisebericht Queen Mary II
Transatlantikreise Hamburg-New York
26. Juli bis 3. August 2007


Anreise/Einschiffung/Auslaufen
Die Anreise erfolgte mit dem Zug nach Hamburg. Obwohl wir für unsere Kabinenkategorie erst die Einschiffungszeit 14:30 hatten, konnten wir bereits um 12:30 an Bord. Eigentlich waren wir nur vom Bahnhof direkt zum Cruise Terminal gefahren, um unsere Koffer abzugeben und die Queen schon einmal von außen in Augenschein zu nehmen, aber es war überhaupt kein Problem, schon vorher einzuchecken. Die Einschiffung verlief zügig und problemlos. So schnell bin ich vorher noch auf kein Schiff gekommen. Ankommen, Koffer abgeben, Einschiffungsformalitäten erledigen und an Bord gehen. Das obligatorische Foto durfte natürlich nicht fehlen. Wir konnten auch direkt auf die Kabine. Das haben wir bei anderen Kreuzfahrten auch noch nicht oft gehabt. Selbst wenn man an Bord konnte, war die Kabine teilweise noch gar nicht fertig und man musste mit dem Handgepäck über das Schiff laufen. Wir nahmen dann erstmal unsere Kabine (Innen auf Deck 5 im hinteren Teil) in Beschlag. Dort erwartete uns eine halbe Flasche Sekt im Eiskühler. Die Kabine war sehr geräumig mit sehr viel Stauraum (2,5 große Kleiderschränke, viele Schubladen, Stauraum über den Betten). Außer den Betten (davon ein Klappbett, das nachts für unseren Sohn aus der Decke geklappt wurde) gab es einen Schreibtisch mit Stuhl sowie einen Tisch mit Sessel. Auch im Bad gab es viel Stauraum, sogar ein Waschtischunterschrank war vorhanden. Die Dusche war groß und mit 2 Duschvorhängen ausgestattet (ein etwas dickerer und darüber ein dünnerer). Daher klebte der Duschvorhang beim Duschen nicht am Körper. Es gab auch einen größeren Absatz vom Badezimmer in die Dusche, so dass nicht gleich alles unter Wasser stand, wenn man ausgiebig duschte. Die Kabine war sehr sauber und wurde jeden Tag super aufgeräumt und gereinigt. Es gab sogar große Poolhandtücher und Bademäntel auf der Kabine. Diesmal störte auch die Klima-Anlage nicht. Sie machte kein lautes Geräusch und ließ sich manuell gut regeln. Auch sonst war die Kabine sehr ruhig. Nichts klapperte oder knarrte.

Wir ließen unser Handgepäck auf der Kabine und machten einen ersten Erkundungsrundgang. Die Größe des Schiffes war schon beeindruckend. Alles war sehr gepflegt und sauber. Da das Wetter sehr schön war, aßen wir draußen im „Boardwalk Cafe“ auf Deck 13 erstmal ganz profan Hamburger, Pommes und Salat mit Blick auf die „Hamburger Skyline“. Danach schlenderten wir noch weiter durchs Schiff und gingen wieder auf unsere Kabine. Kaum dort angekommen, kam auch schon das Gepäck (es war ca. 14:30). Schnell auspacken und aufs Promenadendeck. Dort gab es jede Menge Holzdeckstühle mit weichen Auflagen. Die Barkassenboote umschwärmten den ganzen Tag das Schiff und es war richtig was los. Ich habe erstmal alles auf mich wirken lassen.

Um 17:00 Uhr war die Rettungsübung für die deutschen Gäste angesetzt. Diese fand im Princess Grill statt und ging relativ rasch, aber trotzdem informativ von statten. Die Rettungswesten wurden demonstriert und die Sicherheitshinweise gegeben. Endlich musste man nicht stundenlang auf Deck stehen und in zig Sprachen die Übung über sich ergehen lassen (ich verstehe natürlich auch, dass es auf anderen Schiffen wegen der vielen Nationalitäten so sein muss – hier waren hauptsächlich deutsche und englischsprachige Passagiere mit dabei). Innerhalb von 20 Minuten hatten wir alles hinter uns.

Da es später am Nachmittag anfing zu regnen, ging ich ins Fitnessstudio. Dieses liegt am Bug des Schiffes und ist sehr gut ausgestattet: ausreichend Ausdauergeräte wie Stepper, Laufband, Fahrrad und auch der angrenzende Kraftraum hatte viele gute Geräte zu bieten, inkl. Sprossenwand, Gewichten und Matten. Außerdem waren auch alle Kurse wie Pilates, Spinning, Aerobic, Yoga usw. gratis. Man musste sich nur einen Tag vorher in Teilnehmerlisten eintragen. Auf unseren anderen Kreuzfahrten kosteten Kurse immer extra. Einen Walking/Joggingtrack gab es auf dem Promenadendeck 7 (3 Runden ca. 1.1 Meilen). Hier habe ich dann jeden Tag meine Walking-Runden gedreht.

Wir hatten die zweite Sitzung im Britannia Restaurant um 20:30 und hier fing unser Urlaub dann richtig an. Der Service war einzigartig (Dank an Saulus und Ramon, unsere Kellner), das Essen super, immer alles heiß, keine übergeschwappten Suppentassen, kein lautes Geschirrklappern, alles sehr dezent und leise (wenn ich da nur an Costa denke und auch an unsere letzte KF mit NCL, dort gab es immer sehr laute Hintergrundgeräusche). Auch der Geräuschpegel im Restaurant allgemein war nicht so laut wie bei Costa oder NCL. Auf die Restaurants und das Essen komme ich später noch ausführlicher.

Dann die Ausfahrt aus Hamburg, für mich das Highlight der Reise. Wir legten um 23:45 ab und trotz der späten Stunde waren wieder einmal sehr viele „Sehleute“ am Ufer. Es gab Feuerwerk, die Leute jubelten und viele Barkassen begleiteten uns mit lautem Hupen. Ich habe das Ablegen der Queen Mary ja schon öfter von Land aus mitbekommen, aber an Bord ist es noch viel schöner, zumindest war es für mich noch 1000 Mal schöner, als ich es mir je vorgestellt hätte. Ich habe noch nicht einmal meine Auslauf-CD gehört, was sonst immer ein MUSS für mich ist. Die Atmosphäre musste man einfach ohne Ohrstöpsel erleben. Wir blieben noch bis hinter Blankenese an Deck und überall standen immer wieder Leute, die das Auslaufen beobachteten, klatschten oder mit Fahnen winkten. Da war es immerhin schon 02:00 Uhr.

Der nächste Tag war ein Seetag mit viel Wind, aber auch Sonne, und wenn man ein windgeschütztes Eckchen fand, war es sogar angenehm (allerdings mit Pulli oder Jacke). Danach hatten wir noch einen Tag in Southampton, wo wir aber nur kurz von Bord gingen, um Fotos vom Schiff zu machen. Es wurden Ausflüge z. B. nach London und Stonehenge angeboten, aber diesmal war für mich das Schiff das Ziel! Um 17:00 Uhr ging es dann ab Richtung New York. In Southampton war natürlich die Ausfahrt nicht so spektakulär wie in Hamburg, aber trotzdem schön und endlich konnte ich in Ruhe meine Auslauf-CD hören.

Restaurants
Wie vorher schon erwähnt, gab es als Hauptrestaurant das Britannia Restaurant (Deck 2 und 3) abends mit zwei Sitzungen (18:00 Uhr und 20:30), Frühstück und Mittagessen nach Belieben. Meist gingen wir hier frühstücken (statt in den Kings Court), da der Service so toll war. Selbst wenn man erst gegen 09:15 kam und das Restaurant um 09:30 zumachte, bekam man immer noch einen blütenweiß gedeckten, sauberen Tisch und konnte noch alles bestellen! (und natürlich auch noch in Ruhe frühstücken). Ganz im Gegensatz zu Costa! Die Speisenauswahl beim Dinner war sehr vielfältig und alles hat sehr gut geschmeckt, Fleisch kam immer so wie bestellt (medium bzw. well done) und war superzart. Tolle Fischgerichte. Es gab nichts, was irgendwie mal nicht so geschmeckt hätte. Der Queens Grill und der Princess Grill (Deck 7) waren nur für Passagiere mit den entsprechenden gehobenen Kabinenkategorien zugänglich (eine Sitzung zwischen 19:00 und 21:00 Uhr). Buffet-Restaurant war der Kings Court (Deck 7), der aus mehreren Themenbereichen bestand (italienisch, asiatisch - hier gab es sehr oft Sushi, englisch und eine Schauküche für abends). Hier gab es immer ausreichend Platz, alles war sehr sauber und es gab eigentlich nie extrem lange Schlangen. Nicht so lange Wartezeiten wie auf anderen Schiffen. Das Essen war gut und abwechslungsreich. Hier gab es als Geschirr sogar Wedgwood Service, keine Plastiktabletts, von denen man essen muss, wie bei Costa und auch keine Plastikbecher/Tassen. Die Säfte aus den Automaten (Apfel, Cranberry, O-Saft, Limo) schmeckten gut und waren nicht so dünn wie auf anderen Kreuzfahrten. Auch der Kaffee war ziemlich gut. Wasser konnte man ebenfalls „ziehen“. Abends verwandelten sich diese Themenbereiche in schön gedeckte Restaurants mit teilweise Menus oder Buffets. Keine Zuzahlung, man musste sich nur vorher anmelden. Im „Showrestaurant“ gab es kostenlose Kochvorführungen, ebenfalls mit Voranmeldung. Außerdem gab es noch das Zuzahlrestaurant „Todd’s English“. Hier konnte man für 20 Dollar Aufpreis (mittags) sowie 30 Dollar Aufpreis (abends) ebenfalls vorzüglich speisen. Haben wir zwar nicht gemacht, aber laut mitreisenden Passagieren muss es auch sehr gut gewesen sein. Essen konnte man eigentlich 24 Stunden am Tag. Auch Säfte/Kaffee waren den ganzen Tag frei zugänglich.

Die Kleiderordnung für den Abend konnte man dem Tagesprogramm entnehmen. Es war sehr angenehm, endlich einmal nur gut gekleidete Leute beim Dinner zu sehen (3 Gala-Abende in Smoking/dunklem Anzug und Abendkleid, 3 Mal Sakko, Stoffhose und Hemd mit Krawatte/Cocktailkleid, 2 Mal Sakko mit offenem Hemd und Stoffhose/Kostüm oder Hosenanzug). Tagsüber konnte man natürlich in Jeans bzw. Shorts rumlaufen.

Nachmittagstee gab es um 15:30 im Queensroom. Allerdings musste man da sehr pünktlich sein, um einen Tisch zu bekommen. Wir gingen 2-3 Mal hin. Dort gab es leckere Sandwiches, Scones und Törtchen vom Silbertablett und natürlich Tee, alles serviert. Dazu spielte eines der Orchester und die Gentleman-Hosts schoben die Damen über die Tanzfläche. Muss man mal gesehen haben. Hier konnte man leger gekleidet hingehen, Jeans und T-Shirts waren erlaubt.

Unterhaltung
Im Theater gab es jeden Abend ein Showprogramm mit Variete, Ballett, Gesangsdarbietungen mit sehr guter Qualität. Für jede Essensitzung war Gelegenheit, dieses zu besuchen. Es gab hier auch tagsüber Kurse der RADA (Royal Academy of Dramatic Arts) in Theaterspielen, Klavier-Konzerte, Vorlesungen. Außerdem gab es jeden Abend ein Event im Queensroom (z. B. Bigband-Night, Ascot Ball, Schwarz-Weiss-Ball etc.) Ein Spielcasino war natürlich auch vorhanden, aber nicht so laut und aufdringlich wie auf anderen Schiffen und man musste dieses auch nicht durchqueren, um in andere Zonen des Schiffes zu gelangen, da es in einem Seitentrakt lag.Ferner gab es noch viele Bars, meine Lieblingsbar war der Commodore Club auf Deck 9 am Bug des Schiffes mit tollem Blick über das Meer. An den Pools gab es Gott sei Dank keine „Beschallung“. Draußen lief alles sehr ruhig ab. Das habe ich wirklich genossen.

Es gab wie auf jedem Schiff den ganzen Tag über Aktivitäten, vom Computerkurs bis zum Tanzkurs, Bingo, Handarbeiten, Casinokurse, Vorträge – die ganze Palette eben.

Das Planetarium war sehr interessant. Ein riesiger Kinosaal. Die Sitze konnte man so klappen, dass man die Planetariumsfilme im Liegen verfolgen konnte. Diese wurden auf einer riesigen 3-D-Leinwand an die Decke projeziert. Die Filme gab es in deutsch und englisch. Sehr interessant und sehenswert. Die Vorführungen waren kostenlos, man musste sich nur vorher Karten besorgen. Das Planetarium wurde auch als Kino benutzt. Es liefen deutsche und englische Filme. Auch im Kabinen-TV gab es einige Kanäle mit deutschsprachigen Filmen sowie eine deutschsprachige Morningshow mit der deutschen Hostess.

Vorne im Bug war die Bibliothek (Deck 8). Dort hatte man die Qual der Wahl, so viele Bücher gab es (8000). Außerdem bot die Bibliothek auch einige schöne Lese-Ecken mit Blick aufs Meer.

Der Spa-Bereich liegt auf Deck 7 und 8, ebenfalls im Bug. Ein Tagesticket kostete allerdings 35 Dollar (schöner Indoorpool mit Wasserfällen/Whirlpool, Lichtspielen), Sauna, Dampfbad, Ruheraum mit Blick aufs Meer). Habe ich mir beim Tag der offenen Tür angesehen. Wenn man eine Wellnessanwendung wie Massage etc. gebucht hat, war die Nutzung des Spas gratis. Die Wellnessanwendungen waren – wie überall – ziemlich teuer. Am Spa-Bereich gab es auf beiden Seiten einen Glasaufzug von Deck 7 bis 11, mit Blick aufs Meer und über das Schiff. Auf Deck 11 konnte man dann ganz vorne stehen und ungehindert aufs Meer schauen (keine Glasverkleidung).

Auf der Queen Mary II konnte man durch eine Glaswand direkt in die Brücke schauen (Deck 12). Das war sehr interessant und das erste Mal, dass ich so was auf einem Schiff gesehen habe. Mittags um 12:00 Uhr gab es immer eine Durchsage mit aktuellen Daten von der Brücke, meistens vom Kapitän. Diese wurde dann auch von der deutschen Hostess übersetzt. Alle übrigen Durchsagen gab es sowohl in englisch als auch in deutsch.

Das Wetter war besser, als ich es mir vorgestellt habe. Die letzten zwei Tage waren sehr warm (auch bedingt durch den Tropensturm „Chantal“, den wir aber ziemlich umfahren haben). Man konnte eigentlich immer raus, ob mit oder ohne Jacke und ich habe jeden Tag mehrere Stunden im Liegestuhl auf dem Promenadendeck (Deck 7) verbracht. Die Sonne hat eigentlich immer irgendwann mal geschienen. Wir haben sehr viele Delphine und auch einige Wale gesehen.

Der Blumenschmuck an Bord war überwältigend. Im Atrium standen immer riesige Blumenbouquets und auch auf den Tischen im Restaurant gab es immer frische Blumen. Ich frage mich nur, wie die Blumen während der TA frisch gehalten wurden.

Es gab viele Rollstuhlfahrer auf dem Schiff. Alles sehr behindertengerecht. Sogar halbe Etagen waren durch einen kleinen rollstuhlgerechten Glasaufzug miteinander verbunden.

Im EDV-Raum standen jede Menge Computer. Dort gab es auch kostenlose Kurse für Word, Excel und Powerpoint. Man konnte die Computer auch für eigene Arbeiten benutzen. Internetzugang kostete allerdings extra (pro Minute 0,45 Dollar), es gab auch Flatrates. Kann mich aber leider an die einzelnen Preise nicht mehr erinnern, da wir dies nicht genutzt haben.

Die Einfahrt nach New York war natürlich auch nicht zu verachten. Da hat sich das frühe Aufstehen um 04:30 schon gelohnt. Es war schon sehr, sehr warm für diese Uhrzeit.

Ausschiffung
Auch die Ausschiffung verlief problemlos. Es ging wie immer nach Decks/Farben. Eigentlich wären wir erst um 10:30 drangewesen, da wir aber für 13:00 Uhr einen Zug nach Washington gebucht hatten, bekamen wir nach Rückfrage problemlos Farben für die Ausschiffung um 09:15 und kamen superpünktlich von Bord. Koffer wurden schnell gefunden und die Immigration ging diesmal auch schnell und problemlos von statten. Nur auf ein Taxi haben wir dann noch mal eine halbe Stunde warten müssen, das kannten wir aber schon von unserer Osterkreuzfahrt mit der NCL Dawn, da mussten wir sogar über eine Stunde warten.


Fazit
Dies war bisher meine schönste Kreuzfahrt. Das Schiff war super, Service, Essen, alles hat gestimmt. Ich weiß, dass viele die QMII hässlich finden, finde ich aber gar nicht. Im Gegenteil, gerade der klassische Bug und hinten die offenen Decks gefallen mir besser als die neuen Schiffsformen. Aber das ist ja auch Gott sei Dank Geschmackssache. Fast alle Bereiche waren für jeden frei zugänglich, außer ein kleiner Teil hinten auf Deck 10, der für Passagiere der Queens-Klasse reserviert war und beim Essen der Queens/bzw. Princess Grill. Wenn ich es mir leisten könnte, würde ich jederzeit wieder mit QMII fahren. Leider ist sie um vieles teurer als die „normalen“ Schiffe. Dafür sind Qualität des Essens und Service natürlich auch um vieles besser! Bei meiner nächsten „normalen“ Kreuzfahrt werde ich sicherlich mit Wehmut an die Queen zurückdenken und die Qualitätsunterschiede noch mehr bemerken, d. h. ich muss natürlich mal RCI und X ausprobieren, vielleicht heben die sich ja von Costa/NCL doch noch etwas ab.

So, ich hoffe, dass ich nichts vergessen habe. Wir haben so viel erlebt! Falls noch jemand irgendwelche speziellen Fragen hat, stehe ich gern zur Verfügung.


Bilder:




Oberstes Deck (13) mit Schornstein






Deck 13






Blick durch das „Besichtigungsfenster“ auf die Brücke






Ankunft in New York (Brooklyn Kreuzfahrt-Terminal)






Bei der Einschiffung in Hamburg




Einschiffung in Hamburg




Southampton




Ausfahrt aus Southampton




Dessert




Der tolle Blumenschmuck in der Lobby




Teatime im Queens Room






Promenadendeck 7




Abschied in New York

Edit: Bilder eingefügt. RF
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Old 08-22-2007, 02:54 AM
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Anbei mein Reisebericht mit der QM II. Habe leider Probleme mit Einstellen der Bilder. Raoul, kannst du da weiterhelfen?

Reisebericht Queen Mary II
Transatlantikreise Hamburg-New York
26. Juli bis 3. August 2007


Anreise/Einschiffung/Auslaufen
Die Anreise erfolgte mit dem Zug nach Hamburg. Obwohl wir für unsere Kabinenkategorie erst die Einschiffungszeit 14:30 hatten, konnten wir bereits um 12:30 an Bord. Eigentlich waren wir nur vom Bahnhof direkt zum Cruise Terminal gefahren, um unsere Koffer abzugeben und die Queen schon einmal von außen in Augenschein zu nehmen, aber es war überhaupt kein Problem, schon vorher einzuchecken. Die Einschiffung verlief zügig und problemlos. So schnell bin ich vorher noch auf kein Schiff gekommen. Ankommen, Koffer abgeben, Einschiffungsformalitäten erledigen und an Bord gehen. Das obligatorische Foto durfte natürlich nicht fehlen. Wir konnten auch direkt auf die Kabine. Das haben wir bei anderen Kreuzfahrten auch noch nicht oft gehabt. Selbst wenn man an Bord konnte, war die Kabine teilweise noch gar nicht fertig und man musste mit dem Handgepäck über das Schiff laufen. Wir nahmen dann erstmal unsere Kabine (Innen auf Deck 5 im hinteren Teil) in Beschlag. Dort erwartete uns eine halbe Flasche Sekt im Eiskühler. Die Kabine war sehr geräumig mit sehr viel Stauraum (2,5 große Kleiderschränke, viele Schubladen, Stauraum über den Betten). Außer den Betten (davon ein Klappbett, das nachts für unseren Sohn aus der Decke geklappt wurde) gab es einen Schreibtisch mit Stuhl sowie einen Tisch mit Sessel. Auch im Bad gab es viel Stauraum, sogar ein Waschtischunterschrank war vorhanden. Die Dusche war groß und mit 2 Duschvorhängen ausgestattet (ein etwas dickerer und darüber ein dünnerer). Daher klebte der Duschvorhang beim Duschen nicht am Körper. Es gab auch einen größeren Absatz vom Badezimmer in die Dusche, so dass nicht gleich alles unter Wasser stand, wenn man ausgiebig duschte. Die Kabine war sehr sauber und wurde jeden Tag super aufgeräumt und gereinigt. Es gab sogar große Poolhandtücher und Bademäntel auf der Kabine. Diesmal störte auch die Klima-Anlage nicht. Sie machte kein lautes Geräusch und ließ sich manuell gut regeln. Auch sonst war die Kabine sehr ruhig. Nichts klapperte oder knarrte.

Wir ließen unser Handgepäck auf der Kabine und machten einen ersten Erkundungsrundgang. Die Größe des Schiffes war schon beeindruckend. Alles war sehr gepflegt und sauber. Da das Wetter sehr schön war, aßen wir draußen im „Boardwalk Cafe“ auf Deck 13 erstmal ganz profan Hamburger, Pommes und Salat mit Blick auf die „Hamburger Skyline“. Danach schlenderten wir noch weiter durchs Schiff und gingen wieder auf unsere Kabine. Kaum dort angekommen, kam auch schon das Gepäck (es war ca. 14:30). Schnell auspacken und aufs Promenadendeck. Dort gab es jede Menge Holzdeckstühle mit weichen Auflagen. Die Barkassenboote umschwärmten den ganzen Tag das Schiff und es war richtig was los. Ich habe erstmal alles auf mich wirken lassen.

Um 17:00 Uhr war die Rettungsübung für die deutschen Gäste angesetzt. Diese fand im Princess Grill statt und ging relativ rasch, aber trotzdem informativ von statten. Die Rettungswesten wurden demonstriert und die Sicherheitshinweise gegeben. Endlich musste man nicht stundenlang auf Deck stehen und in zig Sprachen die Übung über sich ergehen lassen (ich verstehe natürlich auch, dass es auf anderen Schiffen wegen der vielen Nationalitäten so sein muss – hier waren hauptsächlich deutsche und englischsprachige Passagiere mit dabei). Innerhalb von 20 Minuten hatten wir alles hinter uns.

Da es später am Nachmittag anfing zu regnen, ging ich ins Fitnessstudio. Dieses liegt am Bug des Schiffes und ist sehr gut ausgestattet: ausreichend Ausdauergeräte wie Stepper, Laufband, Fahrrad und auch der angrenzende Kraftraum hatte viele gute Geräte zu bieten, inkl. Sprossenwand, Gewichten und Matten. Außerdem waren auch alle Kurse wie Pilates, Spinning, Aerobic, Yoga usw. gratis. Man musste sich nur einen Tag vorher in Teilnehmerlisten eintragen. Auf unseren anderen Kreuzfahrten kosteten Kurse immer extra. Einen Walking/Joggingtrack gab es auf dem Promenadendeck 7 (3 Runden ca. 1.1 Meilen). Hier habe ich dann jeden Tag meine Walking-Runden gedreht.

Wir hatten die zweite Sitzung im Britannia Restaurant um 20:30 und hier fing unser Urlaub dann richtig an. Der Service war einzigartig (Dank an Saulus und Ramon, unsere Kellner), das Essen super, immer alles heiß, keine übergeschwappten Suppentassen, kein lautes Geschirrklappern, alles sehr dezent und leise (wenn ich da nur an Costa denke und auch an unsere letzte KF mit NCL, dort gab es immer sehr laute Hintergrundgeräusche). Auch der Geräuschpegel im Restaurant allgemein war nicht so laut wie bei Costa oder NCL. Auf die Restaurants und das Essen komme ich später noch ausführlicher.

Dann die Ausfahrt aus Hamburg, für mich das Highlight der Reise. Wir legten um 23:45 ab und trotz der späten Stunde waren wieder einmal sehr viele „Sehleute“ am Ufer. Es gab Feuerwerk, die Leute jubelten und viele Barkassen begleiteten uns mit lautem Hupen. Ich habe das Ablegen der Queen Mary ja schon öfter von Land aus mitbekommen, aber an Bord ist es noch viel schöner, zumindest war es für mich noch 1000 Mal schöner, als ich es mir je vorgestellt hätte. Ich habe noch nicht einmal meine Auslauf-CD gehört, was sonst immer ein MUSS für mich ist. Die Atmosphäre musste man einfach ohne Ohrstöpsel erleben. Wir blieben noch bis hinter Blankenese an Deck und überall standen immer wieder Leute, die das Auslaufen beobachteten, klatschten oder mit Fahnen winkten. Da war es immerhin schon 02:00 Uhr.

Der nächste Tag war ein Seetag mit viel Wind, aber auch Sonne, und wenn man ein windgeschütztes Eckchen fand, war es sogar angenehm (allerdings mit Pulli oder Jacke). Danach hatten wir noch einen Tag in Southampton, wo wir aber nur kurz von Bord gingen, um Fotos vom Schiff zu machen. Es wurden Ausflüge z. B. nach London und Stonehenge angeboten, aber diesmal war für mich das Schiff das Ziel! Um 17:00 Uhr ging es dann ab Richtung New York. In Southampton war natürlich die Ausfahrt nicht so spektakulär wie in Hamburg, aber trotzdem schön und endlich konnte ich in Ruhe meine Auslauf-CD hören.

Restaurants
Wie vorher schon erwähnt, gab es als Hauptrestaurant das Britannia Restaurant (Deck 2 und 3) abends mit zwei Sitzungen (18:00 Uhr und 20:30), Frühstück und Mittagessen nach Belieben. Meist gingen wir hier frühstücken (statt in den Kings Court), da der Service so toll war. Selbst wenn man erst gegen 09:15 kam und das Restaurant um 09:30 zumachte, bekam man immer noch einen blütenweiß gedeckten, sauberen Tisch und konnte noch alles bestellen! (und natürlich auch noch in Ruhe frühstücken). Ganz im Gegensatz zu Costa! Die Speisenauswahl beim Dinner war sehr vielfältig und alles hat sehr gut geschmeckt, Fleisch kam immer so wie bestellt (medium bzw. well done) und war superzart. Tolle Fischgerichte. Es gab nichts, was irgendwie mal nicht so geschmeckt hätte. Der Queens Grill und der Princess Grill (Deck 7) waren nur für Passagiere mit den entsprechenden gehobenen Kabinenkategorien zugänglich (eine Sitzung zwischen 19:00 und 21:00 Uhr). Buffet-Restaurant war der Kings Court (Deck 7), der aus mehreren Themenbereichen bestand (italienisch, asiatisch - hier gab es sehr oft Sushi, englisch und eine Schauküche für abends). Hier gab es immer ausreichend Platz, alles war sehr sauber und es gab eigentlich nie extrem lange Schlangen. Nicht so lange Wartezeiten wie auf anderen Schiffen. Das Essen war gut und abwechslungsreich. Hier gab es als Geschirr sogar Wedgwood Service, keine Plastiktabletts, von denen man essen muss, wie bei Costa und auch keine Plastikbecher/Tassen. Die Säfte aus den Automaten (Apfel, Cranberry, O-Saft, Limo) schmeckten gut und waren nicht so dünn wie auf anderen Kreuzfahrten. Auch der Kaffee war ziemlich gut. Wasser konnte man ebenfalls „ziehen“. Abends verwandelten sich diese Themenbereiche in schön gedeckte Restaurants mit teilweise Menus oder Buffets. Keine Zuzahlung, man musste sich nur vorher anmelden. Im „Showrestaurant“ gab es kostenlose Kochvorführungen, ebenfalls mit Voranmeldung. Außerdem gab es noch das Zuzahlrestaurant „Todd’s English“. Hier konnte man für 20 Dollar Aufpreis (mittags) sowie 30 Dollar Aufpreis (abends) ebenfalls vorzüglich speisen. Haben wir zwar nicht gemacht, aber laut mitreisenden Passagieren muss es auch sehr gut gewesen sein. Essen konnte man eigentlich 24 Stunden am Tag. Auch Säfte/Kaffee waren den ganzen Tag frei zugänglich.

Die Kleiderordnung für den Abend konnte man dem Tagesprogramm entnehmen. Es war sehr angenehm, endlich einmal nur gut gekleidete Leute beim Dinner zu sehen (3 Gala-Abende in Smoking/dunklem Anzug und Abendkleid, 3 Mal Sakko, Stoffhose und Hemd mit Krawatte/Cocktailkleid, 2 Mal Sakko mit offenem Hemd und Stoffhose/Kostüm oder Hosenanzug). Tagsüber konnte man natürlich in Jeans bzw. Shorts rumlaufen.

Nachmittagstee gab es um 15:30 im Queensroom. Allerdings musste man da sehr pünktlich sein, um einen Tisch zu bekommen. Wir gingen 2-3 Mal hin. Dort gab es leckere Sandwiches, Scones und Törtchen vom Silbertablett und natürlich Tee, alles serviert. Dazu spielte eines der Orchester und die Gentleman-Hosts schoben die Damen über die Tanzfläche. Muss man mal gesehen haben. Hier konnte man leger gekleidet hingehen, Jeans und T-Shirts waren erlaubt.

Unterhaltung
Im Theater gab es jeden Abend ein Showprogramm mit Variete, Ballett, Gesangsdarbietungen mit sehr guter Qualität. Für jede Essensitzung war Gelegenheit, dieses zu besuchen. Es gab hier auch tagsüber Kurse der RADA (Royal Academy of Dramatic Arts) in Theaterspielen, Klavier-Konzerte, Vorlesungen. Außerdem gab es jeden Abend ein Event im Queensroom (z. B. Bigband-Night, Ascot Ball, Schwarz-Weiss-Ball etc.) Ein Spielcasino war natürlich auch vorhanden, aber nicht so laut und aufdringlich wie auf anderen Schiffen und man musste dieses auch nicht durchqueren, um in andere Zonen des Schiffes zu gelangen, da es in einem Seitentrakt lag.Ferner gab es noch viele Bars, meine Lieblingsbar war der Commodore Club auf Deck 9 am Bug des Schiffes mit tollem Blick über das Meer. An den Pools gab es Gott sei Dank keine „Beschallung“. Draußen lief alles sehr ruhig ab. Das habe ich wirklich genossen.

Es gab wie auf jedem Schiff den ganzen Tag über Aktivitäten, vom Computerkurs bis zum Tanzkurs, Bingo, Handarbeiten, Casinokurse, Vorträge – die ganze Palette eben.

Das Planetarium war sehr interessant. Ein riesiger Kinosaal. Die Sitze konnte man so klappen, dass man die Planetariumsfilme im Liegen verfolgen konnte. Diese wurden auf einer riesigen 3-D-Leinwand an die Decke projeziert. Die Filme gab es in deutsch und englisch. Sehr interessant und sehenswert. Die Vorführungen waren kostenlos, man musste sich nur vorher Karten besorgen. Das Planetarium wurde auch als Kino benutzt. Es liefen deutsche und englische Filme. Auch im Kabinen-TV gab es einige Kanäle mit deutschsprachigen Filmen sowie eine deutschsprachige Morningshow mit der deutschen Hostess.

Vorne im Bug war die Bibliothek (Deck 8). Dort hatte man die Qual der Wahl, so viele Bücher gab es (8000). Außerdem bot die Bibliothek auch einige schöne Lese-Ecken mit Blick aufs Meer.

Der Spa-Bereich liegt auf Deck 7 und 8, ebenfalls im Bug. Ein Tagesticket kostete allerdings 35 Dollar (schöner Indoorpool mit Wasserfällen/Whirlpool, Lichtspielen), Sauna, Dampfbad, Ruheraum mit Blick aufs Meer). Habe ich mir beim Tag der offenen Tür angesehen. Wenn man eine Wellnessanwendung wie Massage etc. gebucht hat, war die Nutzung des Spas gratis. Die Wellnessanwendungen waren – wie überall – ziemlich teuer. Am Spa-Bereich gab es auf beiden Seiten einen Glasaufzug von Deck 7 bis 11, mit Blick aufs Meer und über das Schiff. Auf Deck 11 konnte man dann ganz vorne stehen und ungehindert aufs Meer schauen (keine Glasverkleidung).

Auf der Queen Mary II konnte man durch eine Glaswand direkt in die Brücke schauen (Deck 12). Das war sehr interessant und das erste Mal, dass ich so was auf einem Schiff gesehen habe. Mittags um 12:00 Uhr gab es immer eine Durchsage mit aktuellen Daten von der Brücke, meistens vom Kapitän. Diese wurde dann auch von der deutschen Hostess übersetzt. Alle übrigen Durchsagen gab es sowohl in englisch als auch in deutsch.

Das Wetter war besser, als ich es mir vorgestellt habe. Die letzten zwei Tage waren sehr warm (auch bedingt durch den Tropensturm „Chantal“, den wir aber ziemlich umfahren haben). Man konnte eigentlich immer raus, ob mit oder ohne Jacke und ich habe jeden Tag mehrere Stunden im Liegestuhl auf dem Promenadendeck (Deck 7) verbracht. Die Sonne hat eigentlich immer irgendwann mal geschienen. Wir haben sehr viele Delphine und auch einige Wale gesehen.

Der Blumenschmuck an Bord war überwältigend. Im Atrium standen immer riesige Blumenbouquets und auch auf den Tischen im Restaurant gab es immer frische Blumen. Ich frage mich nur, wie die Blumen während der TA frisch gehalten wurden.

Es gab viele Rollstuhlfahrer auf dem Schiff. Alles sehr behindertengerecht. Sogar halbe Etagen waren durch einen kleinen rollstuhlgerechten Glasaufzug miteinander verbunden.

Im EDV-Raum standen jede Menge Computer. Dort gab es auch kostenlose Kurse für Word, Excel und Powerpoint. Man konnte die Computer auch für eigene Arbeiten benutzen. Internetzugang kostete allerdings extra (pro Minute 0,45 Dollar), es gab auch Flatrates. Kann mich aber leider an die einzelnen Preise nicht mehr erinnern, da wir dies nicht genutzt haben.

Die Einfahrt nach New York war natürlich auch nicht zu verachten. Da hat sich das frühe Aufstehen um 04:30 schon gelohnt. Es war schon sehr, sehr warm für diese Uhrzeit.

Ausschiffung
Auch die Ausschiffung verlief problemlos. Es ging wie immer nach Decks/Farben. Eigentlich wären wir erst um 10:30 drangewesen, da wir aber für 13:00 Uhr einen Zug nach Washington gebucht hatten, bekamen wir nach Rückfrage problemlos Farben für die Ausschiffung um 09:15 und kamen superpünktlich von Bord. Koffer wurden schnell gefunden und die Immigration ging diesmal auch schnell und problemlos von statten. Nur auf ein Taxi haben wir dann noch mal eine halbe Stunde warten müssen, das kannten wir aber schon von unserer Osterkreuzfahrt mit der NCL Dawn, da mussten wir sogar über eine Stunde warten.


Fazit
Dies war bisher meine schönste Kreuzfahrt. Das Schiff war super, Service, Essen, alles hat gestimmt. Ich weiß, dass viele die QMII hässlich finden, finde ich aber gar nicht. Im Gegenteil, gerade der klassische Bug und hinten die offenen Decks gefallen mir besser als die neuen Schiffsformen. Aber das ist ja auch Gott sei Dank Geschmackssache. Fast alle Bereiche waren für jeden frei zugänglich, außer ein kleiner Teil hinten auf Deck 10, der für Passagiere der Queens-Klasse reserviert war und beim Essen der Queens/bzw. Princess Grill. Wenn ich es mir leisten könnte, würde ich jederzeit wieder mit QMII fahren. Leider ist sie um vieles teurer als die „normalen“ Schiffe. Dafür sind Qualität des Essens und Service natürlich auch um vieles besser! Bei meiner nächsten „normalen“ Kreuzfahrt werde ich sicherlich mit Wehmut an die Queen zurückdenken und die Qualitätsunterschiede noch mehr bemerken, d. h. ich muss natürlich mal RCI und X ausprobieren, vielleicht heben die sich ja von Costa/NCL doch noch etwas ab.

So, ich hoffe, dass ich nichts vergessen habe. Wir haben so viel erlebt! Falls noch jemand irgendwelche speziellen Fragen hat, stehe ich gern zur Verfügung.


Bilder:




Oberstes Deck (13) mit Schornstein






Deck 13






Blick durch das „Besichtigungsfenster“ auf die Brücke






Ankunft in New York (Brooklyn Kreuzfahrt-Terminal)






Bei der Einschiffung in Hamburg




Einschiffung in Hamburg




Southampton




Ausfahrt aus Southampton




Dessert




Der tolle Blumenschmuck in der Lobby




Teatime im Queens Room






Promenadendeck 7




Abschied in New York

Edit: Bilder eingefügt. RF
  #3 (permalink)  
Old 08-22-2007, 03:14 AM
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Hallo Ingrid, ein netter und ausführlicher Bericht - das verstehe ICH unter einer richtigen Kreuzfahrt, super Service mit allen was da zugehört! Zwar ist die "Mary" nicht unbedingt meine Größe (wegen Anz. der Paxe)aber sie hat eben Stil!
Nun warte ich nur noch auf die Bilder....
Ewald
  #4 (permalink)  
Old 08-22-2007, 04:19 AM
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Hallo Ingrid,

irgendwie hattest Du den Bericht zwei mal eingestellt. Ich habe einen gelöscht, sodass es jetzt hier weitergehen kann.

Hast Du Deine Bilder auf einem webspace liegen ? Wenn ja, müssen sie nur richtig verlinkt werden.
__________________
Best regards,
Patrick Wetter

Odessa Shipping Company

new for us on cruise-duty:
m/v YUZHNAYA PALMYRA
www.yuzhnaya-palmyra.com.ua



  #5 (permalink)  
Old 08-22-2007, 06:38 AM
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Ein ganz, ganz toller Bericht...

Wir freuen uns schon sehr auf die QUEEN VICTORIA im Januar 2008.

Nur mit dem Wetter werden wir wohl nicht so viel Glück haben wie Ihr.

Wie ging das eigentlich konkret mit der Immigration an Bord und hinterher an Land???

Danke + Gruß
HeinBloed
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  #6 (permalink)  
Old 08-22-2007, 06:56 AM
Raoul Fiebig's Avatar
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Hallo Ingrid,

hast Du die Bilder derzeit nur lokal vorliegen, oder befinden sie sich auf einem Webspace? Du kannst sie mir auch per E-Mail an die bekannte Adresse schicken, dann stelle ich sie auf meinem Fotowebspace ein.
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Best regards,

Raoul Fiebig

  #7 (permalink)  
Old 08-22-2007, 07:32 AM
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quote:
Originally posted by HeinBloed:
Wie ging das eigentlich konkret mit der Immigration an Bord und hinterher an Land???

Danke + Gruß
HeinBloed


Hallo Tien,
Einschiffung war ja in Hamburg und also normales Procedere. Wie beschrieben ging es schnell. Sicherheitsvorkehrungen wie sonst auch, nur auf das Hafengelände kam man nur, wen man die Einschiffungspapiere vorzeigen konnte.

In New York ging es diesmal auch ganz schnell. Man durfte nur von Bord, wenn man einen Abschnitt seiner farbigen Kofferanhänger präsentierte. Dadurch ging es immer schubweise und niemand konnte sich irgendwie dazwischenmogeln. Ich denke, dadurch entzerrte sich auch die Immigration etwas. Wir waren allerdings auch bei der dritten "Ausschiffungsfuhre". Danach könnte es sich natürlich auch gestaut haben.

Bin dann schon sehr gespannt auf deinen Bericht über die Queen Victoria.

Viele Grüße
Ingrid
  #8 (permalink)  
Old 08-22-2007, 07:50 AM
george-paul's Avatar
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I Ingrid!

Finde den Bericht auch super! Da ich auch schon mal mit der Queen gefahren bin, kann ich deinen Bericht nur bestätigen.

Gruß
Geoge-paul
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  #9 (permalink)  
Old 08-22-2007, 07:53 AM
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Die Bilder müssten unter

www.bjoernret.pytalhost.de/privat/Ingrid/
reisebericht queen mary II.doc

ersichtlich werden. Bin zu Zeit nicht zu Hause. Versucht es doch mal unter dem Link. Sonst schicke ich Raoul die Bilder mal am Wochenende.

Viele Grüße
Ingrid
  #10 (permalink)  
Old 08-22-2007, 08:09 AM
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Danke für die Url
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