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  #1 (permalink)  
Old 05-15-2005, 12:54 PM
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Soeben kommen wir von zwei Traumreisen mit der RCCL zurück. Dabei stellten sich für uns einige Fragen die Ihr vielleicht beantworten könnt:

a) Mitten bei der Atlantiküberquerung kamen wir in einen mächtigen Sturm mit 10 Meter hohen Wellen und Wind über 100 km/h. Wir hatten die Grande Suite am Ende des Schiffs (leider bei diesem Wellengang...) und auf Deck 10 (auch kein Vorteil...). Ab welchem Wellengang wird es echt kritisch für ein Schiff wie unsere Brilliance of the Seas?

b) Nach zwei Nächten beruhigte sich wieder alles und einige Tage danach tauchte unser Schiff in dichtesten Nebel. Das war nun unsere 3te Transatlantiküberquerung innerhalb von 18 Monaten aber sowas haben wir noch nie gesehen oder gelesen. War sonst schon jemand mal so in Nebel eingehüllt?

c) Eingangs Mittelmeer (Gibraltar / Malaga) sahen wir Dutzende von Delfinen. Ist dies typisch für diese Jahreszeit und Region?

d) Mit dem Video konnte ich möglicherweise einen Walfisch von der Suite aus filmen. Ich bin mir nicht sicher weil ich den Fisch selber nicht sah sondern nur das typische "Luftwassernachobenspritzen"... Ich kenne sonst keine Fische die dies auch machen. Ist es möglich, dass sich Walfische um diese Zeit in dieser Region aufhalten?

Mit grossem Interesse erwarte ich gerne Eure Erfahrungen / Meinungen zu diesen Themen. Danke und Gruss Speedy
  #2 (permalink)  
Old 05-15-2005, 12:54 PM
Junior Member
 
Join Date: May 2005
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Soeben kommen wir von zwei Traumreisen mit der RCCL zurück. Dabei stellten sich für uns einige Fragen die Ihr vielleicht beantworten könnt:

a) Mitten bei der Atlantiküberquerung kamen wir in einen mächtigen Sturm mit 10 Meter hohen Wellen und Wind über 100 km/h. Wir hatten die Grande Suite am Ende des Schiffs (leider bei diesem Wellengang...) und auf Deck 10 (auch kein Vorteil...). Ab welchem Wellengang wird es echt kritisch für ein Schiff wie unsere Brilliance of the Seas?

b) Nach zwei Nächten beruhigte sich wieder alles und einige Tage danach tauchte unser Schiff in dichtesten Nebel. Das war nun unsere 3te Transatlantiküberquerung innerhalb von 18 Monaten aber sowas haben wir noch nie gesehen oder gelesen. War sonst schon jemand mal so in Nebel eingehüllt?

c) Eingangs Mittelmeer (Gibraltar / Malaga) sahen wir Dutzende von Delfinen. Ist dies typisch für diese Jahreszeit und Region?

d) Mit dem Video konnte ich möglicherweise einen Walfisch von der Suite aus filmen. Ich bin mir nicht sicher weil ich den Fisch selber nicht sah sondern nur das typische "Luftwassernachobenspritzen"... Ich kenne sonst keine Fische die dies auch machen. Ist es möglich, dass sich Walfische um diese Zeit in dieser Region aufhalten?

Mit grossem Interesse erwarte ich gerne Eure Erfahrungen / Meinungen zu diesen Themen. Danke und Gruss Speedy
  #3 (permalink)  
Old 05-15-2005, 01:36 PM
Raoul Fiebig's Avatar
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Location: Paderborn, Germany
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Hallo Speedy,

erst einmal "Willkommen an Bord".

quote:
a) Mitten bei der Atlantiküberquerung kamen wir in einen mächtigen Sturm mit 10 Meter hohen Wellen und Wind über 100 km/h. Wir hatten die Grande Suite am Ende des Schiffs (leider bei diesem Wellengang...) und auf Deck 10 (auch kein Vorteil...). Ab welchem Wellengang wird es echt kritisch für ein Schiff wie unsere Brilliance of the Seas?


Das kann man so pauschal nicht beantworten, denke ich, da verschiedene Dinge eine Rolle spielen, nicht nur die Wellenhöhe. Vielleicht kann unser Käpt'n etwas mehr dazu sagen.

quote:
b) Nach zwei Nächten beruhigte sich wieder alles und einige Tage danach tauchte unser Schiff in dichtesten Nebel. Das war nun unsere 3te Transatlantiküberquerung innerhalb von 18 Monaten aber sowas haben wir noch nie gesehen oder gelesen. War sonst schon jemand mal so in Nebel eingehüllt?


Schon öfters, zuletzt 2003 im Ostatlantik vor der Küste Portugals. Ein anderes Mal fuhren wir durch den Kanal - über uns strahlend blauer Himmel (man konnte sich auf den Außendecks sonnen), um uns herum eine "dicke Suppe", durch die man keine 50 Meter weit sehen konnte. Die Situation wirkte ein wenig surreal.

quote:
c) Eingangs Mittelmeer (Gibraltar / Malaga) sahen wir Dutzende von Delfinen. Ist dies typisch für diese Jahreszeit und Region?


Ich habe in dieser Region auch schon häufiger Delphine gesehen. Besonders beeindruckend war aber eine Begegnung in der Biscaya, bei der die Delphine das Schiff beinahe einen ganzen Tag lang begleitet haben. Man sah sie nicht ständig, aber immer wieder.

quote:
d) Mit dem Video konnte ich möglicherweise einen Walfisch von der Suite aus filmen. Ich bin mir nicht sicher weil ich den Fisch selber nicht sah sondern nur das typische "Luftwassernachobenspritzen"... Ich kenne sonst keine Fische die dies auch machen. Ist es möglich, dass sich Walfische um diese Zeit in dieser Region aufhalten?


Einen Walfisch kenne ich nur als Sternbild am Himmel.

Aber kann schon sein, daß das ein Wal war. Wale sind ja insgesamt sehr weit verbreitet, auch wenn man sie - außer in gewissen Gegenden - nur recht selten sieht.
__________________
Best regards,

Raoul Fiebig

  #4 (permalink)  
Old 05-16-2005, 11:46 AM
shiplover2002's Avatar
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Hallo Kreuzfahrer
besonders gespenstisch finde ich in der dicken Suppe das Nebelhorn. Wir hatten es im englischen Kanal und vor New York. Man muß dann fest daran glauben, dass das Radar alles erfasst oder die kleinen Schiffe nicht da rumkurven.
Maritime Grüße
Gerd
__________________
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  #5 (permalink)  
Old 05-16-2005, 11:59 AM
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Hallo Speedy,
quote:
a) Mitten bei der Atlantiküberquerung kamen wir in einen mächtigen Sturm mit 10 Meter hohen Wellen und Wind über 100 km/h. Wir hatten die Grande Suite am Ende des Schiffs (leider bei diesem Wellengang...) und auf Deck 10 (auch kein Vorteil...). Ab welchem Wellengang wird es echt kritisch für ein Schiff wie unsere Brilliance of the Seas?


Schiffe werden schon bei ihrer Konstruktion so berechnet, dass eine möglichst optimale Seetüchtigkeit erreicht wird. Grob gesagt unterliegt ein Schiff folgenden Beanspruchungen:

a) Beanspruchung in Längsrichtung, d.h. die Längsfestigkeit muss so ausgelegt sein, dass das Schiff auf einem Wellenberg (Belastung mittig - Schiff "hängt" vorn und achtern) oder auf zwei Wellenbergen (Belastung vorn und achtern - Schiff "hängt in der Mitte durch) alle Kräfte aufzunehmen in der Lage ist. In der Praxis ist es meist so, dass die jemals größte Längsbelastung die ein Schiff erfährt während des Stapellaufes auftritt, das Schiff ist mit dem Heck voran schon im Wasser, der Bug liegt aber noch auf der Ablaufbahn der Helling.
b) Beanspruchung in Querrichtung, d.h. Die Querfestigkeit des Schiffes muss groß genug sein, um den hydrostatischen Druck (Wasser), Windkräfte (Sturm und starke Böen) und Eiskräfte aufzunehmen (Ladung und damit einhergehende Kräfte sollen hier nicht betrachtet werden). Weiterhin ist Querfestigkeit gefordert beim Docken des Schiffes, bei Fahrten quer zum Wellengang sowie bei Grundberührung während der Fahrt.
c) Die Beanspruchung auf Torsionsfestigkeit tritt auf bei Fahrt schräg zur Wellenrichtung. Durch die wechselnde Auftriebsverteilung bei schräg von vorn nach hinten gegen das Schiff laufenden Wellen wird das Schiff mehr oer weniger stark auf Verdrehung beansprucht. Je größer ein Schiff ist, desto größer sind die auftretenden Torsionsspannungen, bei einem geschlossenen Schiff (Passagierschiff) weniger als bei einem "offenen" (Frachter mit großen Luken).
d) Als letztes seien hier noch Schiffsschwingungen aufgeführt. Durch Wind und Wellen wirken Kräfte, die das Schiff aus seiner Ruhelage bringen. Die Schwingungen rufen Biegespannungen am Schiffskörper hervor. Bei starkem Stampfen des Schiffes (Schiffsbewegung in der Vertikalen, besonders bei starkem Seegang) ist es möglich, dass sich das Vorschiff aus dem Wasser hebt, um anschließend auf die Wasseroberfläche zurückzuschlagen. Dies tritt allerdings in erster Linie bei Frachtschiffen auf, die in Ballast fahren (ohne Ladung, nur die Ballasttanks sind mit Wasser gefüllt).

Wie man sieht, sind jede Menge Bedingungen zu beachten, um ein gutes seetüchtiges Schiff zu bauen.
Grundlage für die Gesamtstabilität eines Schiffes ist seine Bodenkonstruktion. Da gibt es vielfältige Varianten, die im Laufe der Jahrzehnte immer ausgeklügelter wurden. Zum Beispiel hat heutzutage jedes Schiff >=60m (stimmen die 60m noch, Stephan?) einen Doppelboden der von Längsträgern und Wrangen durchlaufen wird.
Vielleicht hat der eine oder andere schon mal was von einem Kielschwein gehört. Das ist nicht etwa eine Erfindung der Seeleute für unbedarfte "Landratten" sondern nichts anderes als ein Längsträger auf einem Schiff mit Einfachboden.

Um jetzt all diese Gegebenheiten unter einen Hut zu bringen, sind die Konstrukteure des Schiffes gefordert. Zum Glück gibt es inzwischen Computerprogramme, die den Großteil der Rechenarbeit abnehmen.

Theoretisch ist also jedes seegehende zugelassene Schiff konstruktiv so ausgelegt, dass es auch bei schwerem Wetter jede Situation meistert.
Wenn das Schiff dann endlich auf Große Fahrt geht, ist es die Besatzung, die für die Sicherheit des Schiffes verantwortlich ist, d.h. möglichst Situationen vermeiden, die zu einer Überbeanspruchung eines der oben aufgeführten Punkte führt. Solange in der jeweiligen Situation durch die Schiffsführung die richtige Entscheidung getroffen wird, besteht für Besatzung und Passagiere keine Gefahr, auch nicht bei Sturm und hoher See.

Der Faktor Mensch spielt eine ganz besondere Rolle. Es gibt keinen, der keine Fehler macht, so wie ein Kraftfahrer, ein Lehrer oder ein Landwirt ist auch ein Arzt nicht fehlerfrei. Das gilt natürlich ganz genauso für Nautiker und Ingenieure. Die Geschichte ist voll von Beispielen von Seeunfällen, die auf falsche Reaktionen der Schiffsleitung zurückzuführen sind.
Aber zumindest die deutschen Schiffsoffiziere und -ingenieure bekommen mit die beste Ausbildung weltweit.
__________________
maritime Grüße aus Mülheim
Peter


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  #6 (permalink)  
Old 05-17-2005, 01:48 AM
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Moin,

den superguten Ausführungen Peter's ist nicht mehr viel hinzuzufügen (die 60m stimmen meines Wissens nach noch, Peter).

Vielleicht höchstens, um noch mal auf die eigentliche Frage zurück zu kommen, daß es im Auge des BEtrachters liegt, was man als kritisch einstuft. Wenn man kritisch in BEzug auf sinken bzw. kentern nimmt, dürfte das bei einem Schiff dieser Größe sehr unwahrscheinlich sein...das müsste schon eine Welle mit mehr als 30m und die genau von der Seite sein, daß diese Gefahr besteht. Meint man mit kritisch jedoch, daß Schäden am Schiff entstehen, haben die jüngsten Beispiele mit Norwegian Dawn oder Enchantment o t Seas ja gezeigt, daß auch große Schiffe hier nicht vor gefeit sein. Hier würde ich über den Daumen sagen, daß diese Gefahr bei Wellenhöhen > 15m besteht, wobei es eben auch ankommt, mit welcher Geschwindigkeit und in welchem Winkel das Schiff getroffen wird. Ein paar zerbrochene Fenster und kaputtes Mobiliar würde ich persönlich bei weitem noch nicht als kritisch einstufen, auch, wenn's für den Passagier natürlich nicht gerade angenehm ist...

Was die Wale angeht, kann man nur sagen, daß es generell möglich ist, diese wunderschönen Tiere in jedem Gewässer der Welt anzutreffen. Manche verlieren ja auch durch den Klimawandel ein wenig die Orientierung.


Auch Delphine findet man in vielen Regionen, so auch das ganze Jahr über um Gibraltar.



Seenebel kann extrem dicht sein. Habe mal auf einem Frachter einen erlebt, daß man nur die erste Reihe Container sehen konnte, die direkt vor dem Aufbau stand...dahinter nichts mehr. Da hat dann auch der Kapitän ununterbrochen auf der Brücke zu sein.
__________________
Viele Grüße

Stephan
  #7 (permalink)  
Old 05-17-2005, 12:03 PM
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Hallo speedy,

zum Nebel auf See läßt sich sagen, daß als Bedingung (relativ) kaltes Wasser vorhanden sein muß, über welches wärmere und (damit meist auch) feuchtere Luft streicht. Da die Meerestemperatur deutlich dem Sonnenstand nachhinkt - tiefste Meerestemperaturen treten nordhemisphärisch häufig erst im März auf - ist die beste Bedingung für Seenebel im Frühjahr und Sommer über (relativ) kalten Meeresgebieten gegeben. Berüchtigt sind etwa die Neufundlandnebel, die tagelang die Sichtweite auf unter 100m beschränken können. Aber auch im mittleren Atlantik kann dieses Phänomen bei Zufuhr von Subtropikluft auftreten. Die physikalische Begründung für den Seenebel (Mischungsnebel) liegt in der Tatsache, dass bei Mischung von kalter und wärmerer Luft durch die exponentielle Zunahme des Sättigungs-Wasser-Dampfdruckes mit der Temperatur leicht eine Übersättigung = Kondensation auftritt, ähnlich wie bei der Kondensfahne beim Ausatmen im Winter. Mischungsnebel entsteht natürlich auch, wenn kalte Luft über (relativ) warmes Wasser streicht (Seerauch), nur dass dabei die labile Luftschichtung (kalt über warm) aufsteigende Nebelfetzen erzeugt. Bei Seenebel ist hingegen die Schichtung stabil (warm über kalt) so dass der Nebel sehr beständig und schichtförmig ist.
Vor ein paar Wochen lagen im Übrigen auch sehr zähe Nebelfelder in der oberen Adria von Triest bis Venedig bei rund 10 Grad, während im nahen Binnenland die 20 Grad überschritten wurden.

Grüße

Reinhold
  #8 (permalink)  
Old 05-19-2005, 02:03 PM
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Also ich staune über Euer grosses Fachwissen und auch darüber wieviel Zeit Ihr für die fachkundigen Erklärungen aufwendet. Vielen Dank. Ich nehme mal an Ihr alle habt gute Nerven und gebe daher einen Querverweis für eine Seite mit Schiffen in arger Seenot bekannt:


http://tv-antenna.com/heavy-seas/

Für die ohne starke Nerven würde ich vorschlagen diese Bilder dort eher nicht anzusehen.

Liebe Grüsse
Speedy

PS: Sind die Aufnahmen vom Wal direkt von einem Kreuzfahrtschiff aufgenommen worden?
  #9 (permalink)  
Old 05-19-2005, 02:39 PM
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Moin Speedy,

nein, den Wal habe ich von einem Frachter aus vor der westafrikanischen Küste aufgenommen...

Kleiner Hinweis zu Deinem Link, ohne ihn abwerten zu wollen: Keines der gezeigten Schiffe befindet sich in Seenot. Mit den gezeigten Wellen kann und muss ein Schiff durchaus fertig werden...was nicht heißen soll, daß alle Bilder recht unschöne Situationen darstellen, aber Seenot ist das noch nicht.
__________________
Viele Grüße

Stephan
  #10 (permalink)  
Old 05-20-2005, 12:02 AM
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Hallo Speedy,
die Situationen auf den Bildern sehen wirklich dramatisch aus, werden so dem Durchschnittskreuzfahrer aber eher selten unterkommen. Stephan hat Recht wenn er sagt, dass derartige Bedingungen für ein Schiff vollkommen normal sind.

Allerdings würde sich mir auf den kleineren Einheiten (die so fast vollständig in der Welle verschwinden) nach 10min. garantiert der Magen umdrehen, und dass obwohl ich nicht so leicht seekrank werde.
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maritime Grüße aus Mülheim
Peter


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Tags
gibraltar, konstruktion, malaga, mittelmeer, ms, nebel, nestroy, seenebel


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