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  #1 (permalink)  
Old 11-18-2006, 02:38 PM
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Guten Abend zusammen,

Ich stelle gerade das Vorprogramm zu unserer "TexMex- Cruise" mit der Norwegian Dream ab Houston im Februar zusammen. Zunächst ist (wegen des Prämienflugs dorthin) 1 Tag Washington D.C. dran, dann 3-4 Tage Florida. Aber dann?

Houston macht auf mich den Eindruck, eher eine moderne, etwas gesichtslose Öl- und Technologie- Megametropole zu sein. Und Country- und SquareDance- Unterhaltung werden wir auf der NCL Dream aufgrund des überwiegend texanischen Publikums eh haben. Mir steht zuvor mehr der Sinn nach Jazz und Französischem Flair, also New Orleans.

Gibt es jemand, der in letzter Zeit dort war? Wie sieht es in der zuletzt leidgeprüften Stadt aus? Ich nehme an, die Innenstadt mit dem berühmten French Quarter und die unmittelbare Umgebung sindwieder gut in Schuß. Aber sonst? Und welcher Raddampfer (hallo, Carmen!) ist für einen Mississippi- Ausflug schöner/besser (bzw. dessen Dinner- Buffet ), die "Natchez" oder die "Creole Queen"?

Ich freu mich auf eure Antworten!

Viele Grüsse, Andreas
  #2 (permalink)  
Old 11-18-2006, 02:38 PM
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Guten Abend zusammen,

Ich stelle gerade das Vorprogramm zu unserer "TexMex- Cruise" mit der Norwegian Dream ab Houston im Februar zusammen. Zunächst ist (wegen des Prämienflugs dorthin) 1 Tag Washington D.C. dran, dann 3-4 Tage Florida. Aber dann?

Houston macht auf mich den Eindruck, eher eine moderne, etwas gesichtslose Öl- und Technologie- Megametropole zu sein. Und Country- und SquareDance- Unterhaltung werden wir auf der NCL Dream aufgrund des überwiegend texanischen Publikums eh haben. Mir steht zuvor mehr der Sinn nach Jazz und Französischem Flair, also New Orleans.

Gibt es jemand, der in letzter Zeit dort war? Wie sieht es in der zuletzt leidgeprüften Stadt aus? Ich nehme an, die Innenstadt mit dem berühmten French Quarter und die unmittelbare Umgebung sindwieder gut in Schuß. Aber sonst? Und welcher Raddampfer (hallo, Carmen!) ist für einen Mississippi- Ausflug schöner/besser (bzw. dessen Dinner- Buffet ), die "Natchez" oder die "Creole Queen"?

Ich freu mich auf eure Antworten!

Viele Grüsse, Andreas
  #3 (permalink)  
Old 11-19-2006, 12:59 AM
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Hallo Andreas,

Freunde von uns waren vor kurzem in New Orleans. Das French Quarter soll wohl wieder in Ordnung sein. Allerdings ist New Orleans wohl immer noch recht verlassen, da sehr viele (noch) nicht wieder in die Stadt zurückgekehrt sind. Hat wohl etwas von einer Geisterstadt. Die Freunde wohnten zufällig in dem gleichen Hotel wo auch die Nationalgarde untergebracht war. Sie durften so mal auf einer Patrouille mitfahren. Der Eindruck außerhalb des French Quarters war wohl recht unheimlich, da halt menschenleer, vieles noch zerstört und vermodert.
Das Fazit der Freunde war: Besser noch zwei Jahre(!) warten.......
  #4 (permalink)  
Old 11-19-2006, 01:31 AM
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Hallo Birger,

danke für diese sehr interessante Info. Das hört sich ja an wie in einem schlechten Streifen ist aber wohl zweifellos die Realität...hmm, grübel, mal sehen.

Jetzt könnte man natürlich argumentieren, gerade jetzt hinzufahren, um die Bürger zu unterstützen.

Viele Grüsse, Andreas
  #5 (permalink)  
Old 11-19-2006, 06:56 AM
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Hallo Andreas,

erst mal die bescheidene Frage, wie wollt ihr von Florida nach New Orleans kommen? Ich vermute mal, mit dem Mietwagen mehr oder minder die Küste entlang. In dem Fall dürftet ihr eine recht beeindruckende, aber auch extrem bedrückende Fahrt haben. Denn auch nach mehr als einem Jahr ist bei weitem nicht alles repariert. Und Katrina war ja nicht nur in NOLA zu gange.

Meine Freundin hat ein Appartment in NOLA und war gerade wieder für einige Tage dort (allerdings ist ihr Appartment immer noch "besetzt" von Bekannten, deren Haus noch nicht repariert werden konnte). Das French Quarter und der Central Business District sind voll in Schuß und Du wirst dort nichts merken von Katrina und deren Folgen. Fast alle touristischen Attraktionen (Aquarium of the Americas, Audubon Zoo, D-Day Museum und Bars und Restaurants natürlich) sind wieder geöffnet und warten sehnlichst auf Besucher. Und das FQ hat sicherlich ausreichend für ein paar Tage zu bieten. Falls Du in die umliegenden Stadtviertel fahren willst, dann sieht es aber immer noch sehr schlecht aus. Greyhound bietet Busfahrten in die von Katrina betroffenenen Bereiche an. Das klingt zwar mehr oder minder nach Katastrophen-Tourismus, aber ist wohl recht einfühlsam gemacht.

Ich habe einige Freunde, die in der Stadt bzw. Umgebung leben, und alle Warten sehnsüchtig auf die Touristen! Die Stadt hat ihr Haupteinkommen aus dem Tourismus.

Der erste Lichtblick war eindeutig der Beginn der Kreuzfahrt-Saison Mitte Oktober und die Eröffnung des brandneuen Erato-Terminals. Vor ein paar Wochen gaben die Saints ihr erstes Spiel im wiedereröffneten Superdome. Letzte Woche war die erste Groß-Convention (ich glaube, Immobilienmakler) und die Stadt war mal wieder rappelvoll.

Zu Deiner Frage nach dem Raddampfer : Natürlich die NATCHEZ!!!

www.steamboatnatchez.com

Zum einen ist die Natchez der einzige echte Raddampfer, d.h. mit echter Dampfmaschine und typisch im Stil der alten Mississippi Dampfer gebaut (wenn auch anno 1975 nach den Plänen eines Freundes von uns). Zum anderen bin ich mir nicht sicher, ob die Creole Queen überhaupt fährt. Meine letzten Infos sind die, dass die Eigentümer öffentliche Abgaben/Steuern nicht bezahlt haben und zudem ein Familien/Scheidungskrieg bei den Eigentümern im Gange ist, der alles blockiert. Die Gesellschaft selbst hat Konkurs angemeldet (Chapter 11).

Das Essen auf der Natchez war typisch creolisch. Wir haben aber nie eine Dinner-Cruise mitgemacht, sondern nur Lunch-Cruises. Wir haben die Natchez Anfang Oktober in Cincinnati gesehen und zwei Fahrten gemacht (Raddampfer-Festival Tall Stacks). Die Crew war mehr als enthusiasitsch und es war toll, dass Boot mal mit mehr als 1.300 Passagieren voll zu sehen. In New Orleans waren sie froh, mal auf 250 Passagiere zu kommen seit Katrina. Du wirst auf der Natchez mehrere lizensierte Kapitäne arbeiten sehen, aber nicht als solche erkennen. Denn alle arbeiten auf so ziemlich allen Positionen. Da kommt es schon vor, dass einer am Morgen Deckhand oder Watchman ist und am Nachmittag in seiner eigentlichen Position als Kapitän arbeitet. So viel zum Enthusiasmus der Crew, von denen viele Monate an Bord gelebt haben, während die Familie irgendwo in den USA war. Ich habe einen der Kapitäne in Cincinnati gefragt, wie es mit seinem Haus steht und er antwortete, dass er hoffentlich Weihnachten wieder in seinem Haus verbringen kann.

Die Natchez gehört einer Familie aus dem Norden der USA, die sehr viel Herzblut in das Boot steckt. Unter normalen Umständen, wäre das Boot wohl ebenfalls schon längst in Konkurs. Den Sohn der Eigentümer trafen wir in Cincinnati, als er als Deckhand auf dem Boot arbeitete.

Übrigens würden viele gerne ihr Heim wiederaufbauen und das so schnell wie möglich. Aber die US-Bürokratie zum einen ist noch blockierender als die unsere und mit dem Wiederaufbau kann erst begonnen werden, wenn alles geregelt ist (nix mehr vom amerikanischen Pioniergeist). Zum anderen ist es wahnsinnig schwer, Handwerker zu bekommen. Die Familie, die das Appartment meiner Freundin bewohnt, meldete vor einigen Wochen, dass sie nun endlich einen Contractor hätten. Irgendwie ist das kaum vorstellbar.

Sorry, jetzt bin ich wohl ziemlich abgeschweift, aber wie gesagt, wir haben sehr viele Freunde dort (viele davon auf der Natchez) und ich weiß, wie dringend der Tourismus dort gebraucht wird.

Also, wenn ihr es einrichten könnt: New Orleans ist immer eine Reise wert, auch und gerade jetzt!

Carmen

PS: Ach, nur um mal mit einem Vorurteil aufzuräumen: New Orleans steht nicht 2 m unter Wasser und das French Quarter hat nie die im Fernsehen gezeigten Fluten abbekommen, nur Windschäden, da es höher als der Rest der Stadt liegt.
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  #6 (permalink)  
Old 11-19-2006, 09:24 AM
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Hallo Carmen,

vielen Herzlichen Dank für deinen Beitrag. Ich denke, wir werden jetzt wohl 2 Nächte in New Orleans verbringen- im oder am French Quarter. Ich will sowieso schon lange dorthin, mein Vater liebt die Stadt auch, er wird sich dann halt damit abfinden müssen (aber auch können) das es eben jetzt noch nicht wieder so lebhaft zugeht. Hast du Tips für gute Hotels, Restaurants und Jazz Clubs?

Katastrophentourismus ist nicht so mein Ding (war 1993 kurz nach "Andrew" in Miami, wo die südlich gelegenen Orte Homestead und Florida City bis auf ein paar Trümmer schlichtweg verschwunden waren). Ich hoffe eher, bis Februar die anderen Stadtviertel wieder im bis dahin bestmöglichsten Zustand zu erleben. Wie ist das St. Charles- Viertel in Schuss?

Okay, also die "Natchez" . Wenn ihr immer die Lunch Cruises gemacht habt, bedeutet das, daß die abendliche Cruise mit Live- Jazz nicht so der Bringer ist?

Wir werden mit dem Flieger nach New Orleans kommen. Die Mietwagenanreise von Miami aus ist uns für die paar Tage zu weit und anstrengend. Die inneramerikanischen Flüge sind im Südosten sehr erschwinglich: Washington National- Miami mit AmericanAirlines 59,56,- €, Miami- New Orleans mit AmericanAirlines 85,41,- €, New Orleans- Houston mit Continental Airlines 59,56,- €. Alles inkl. Steuern, nur die Reisebürobuchungsgebühr kommt noch dazu. Aber da ich dort ja "freischaffend" bin, machen sie mir einen günstigen Gesamtpreis.

Viele Grüsse, Andreas
  #7 (permalink)  
Old 11-19-2006, 10:49 AM
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Hallo Andreas,

Jazz-Clubs kann ich leider keinen empfehlen. Das Nachtleben von New Orleans ist mit einer (derzeit 6jährigen) Tochter nicht ganz so gut zu genießen .

Hotels: Wir waren für mehrere Tage im Drury Inn (http://www.druryhotels.com/). Das Hotel ist zwar im Central Business District (Poydras Ecke Carondelet), bietet aber ein warmes Frühstück, nachmittägliche Snacks und freie Drinks. Die Zimmer waren sehr ordentlich. Ab Dezember soll die St. Charles Street Tram wieder fahren (allerdings nicht ganz in den Garden District hinaus, nur bis Lee Circle). Die Tram hält direkt neben dem Hotel (und einen Block entfernt auf der Rückfahrt, aber auch bei Dunkelheit entlang der Poydras gut laufbar). Das French Quarter ist etwa 4 blocks entfernt. Wäre bei Tageslicht laufbar. Es gibt übrigens Tagestickets und Mehrtagestickets, mit denen man auch umsteigen kann. Die Riverfront Tram fährt auch wieder, ebenso die in der Canal Street.

Der Airportshuttle (http://www.airportshuttleneworleans.com/) fährt alle wichtigen Hotels im FQ oder CBD an. Taxis haben eine Flatrate (siehe auch http://www.flymsy.com/ unter Ground Transportation). Flughafen - CBD/FQ sind $28 für 2 Personen und $12 für jede weitere Person. Innerhalb des FQ/CBD ist die Flatrate $14 (kann noch $1 Benzinzuschlag dazukommen).

Wir waren letztes Jahr (2 Monate vor Katrina) in einem Hotel im FQ nahe am Fluss, das eigentlich als ganz gut beschrieben war. Wir bekamen ein fensterloses (!) Innenzimmer, aber immerhin mit großem Bad und begehbarem Kleiderschrank. Ich war ziemlich sauer, so dass ich den Namen wieder vergessen habe (es war in der Decatur St. zwischen Decatur und N St. Peters).

Restaurants:

Mother´s (http://www.roadfood.com/Reviews/Overview.aspx?RefID=68), die Po-Boys für die es sich echt lohnt in der Schlange zu stehen. "Debris" ist der Favorit.

Gumbo Shop (http://www.gumboshop.com/) Gumbo und Jambalaya satt

Cafe Du Monde (http://www.cafedumonde.com/) für Beignets und einen Cafe Latte (je nach Temperatur auch in Eis-Form)

Ein ebenfalls sehr gutes Cafe ist in der Ursulines Ave / oberhalb der Chartres auf der rechten Seite. Hab leider den Namen vergessen.

Ein leckeres Seafood Restaurant ist in der Dauphine. Dummerweise weiß ich weder Name noch genaue Adresse. Wir wurden von einem Freund dorthin eingeladen und ich bin einfach nachgelaufen .

Die Central Grocery hat die besten Muffalettas (ein Sandwich mit so ziemlich allem).

Ecke Toulouse / Decatur ist ebenfalls ein ganz nettes Restaurant mit typische creolischer Küche (von der Natchez kommend rechts an der Ecke).

Ansonsten empfehle ich einen Blick auf die Hybrid-Version von google maps

http://www.google.de/maps?hl=de&lr=&q=mothers+restauran...005605,0.009999&om=1

Das macht das Ganze schon wesentlich anschaulicher .

Mehr Info´s auch unter: http://www.neworleanscvb.com/

Der Garden District hat ebenfalls kaum Wasser abbekommen, aber Wind. Er müsste eigentlich ganz gut in Schuss sein. Allerdings fährt das Streetcar derzeit nicht und wohl auf absehbare Zeit nicht raus in den Garden District.

Zur Natchez: Die Musik ist prima, die Dukes of Dixieland waren auch mit dabei in Cincinnati. Warum haben wir die Dinner-Fahrt nicht gemacht? Hhm, weil wir die Gastfreundschaft (wir wurden eingeladen) der Jungs tagsüber schon sehr strapaziert haben (wir standen jeden Tag um 11 Uhr pünktlich da und machten die nächste Cruise). Da Abends eben die Dinner-Cruises sind, die auch etwas förmlicher von der Kleidung her sind, wollten wir dort nicht noch im Weg rumstehen. Hat aber echt nichts mit der Cruise als solcher zu tun. Wir sollten an einem Abend zur Dinner-Cruise kommen, wollten aber zu einem Gumbo-Festival samt Bonfire (war kurz vor Weihnachten) fahren. Abgesehen davon waren wir abends meist mit unserer Freundin unterwegs. Wie gesagt, Essen ist prima und Musik auch, wir konnten nur abends nie.

Sorry, meine Tochter nervt gerade und muss gefönt werden.

Gruß

Carmen
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Old 11-20-2006, 03:06 AM
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Hallo Andreas,

so, jetzt weiß ich schon mal den Namen des anderen Hotels: Bienville House Hotel (www.bienvillehouse.com). Ärgerlich war, dass wir das Zimmer via Hotel.de gebucht hatten und dort inkl. Frühstück stand. Auch auf der Hotelwebsite stand dies noch drauf. Dort angekommen, hieß es dann, dass sie seit über einem Jahr kein Frühstück mehr anbieten (o.k., so sind wir dann mal zu einem Frühstück im Cafe du Monde gekommen).

Hier noch die Website von Mother´s
http://www.mothersrestaurant.net/
Speisekarte ist online und sollte man unbedingt vorher ansehn. Po-Boy ist Pflicht. Die Empfehlung ist Debris oder Ferdi´s Special.

Den Namen des Seafood-Restaurant kann ich nicht mehr finden. Eventuell hat es auch nicht wieder eröffnet.

Vor 11 Jahren waren wir erstmals in NOLA und haben einen Kochkurs in der New Orleans School of Cooking (www.nosoc.com) besucht. Prima, vor allem die Rezepte zum Mit-Nach-Hause-Nehmen. Eine weitere Kochschule gibt es in der Riverwalk Mall (www.riverwalkmarketplace.com).

Zur Natchez nochmal: Schaut rechtzeitig vor Abreise nochmals auf die Website. Der Fahrplan ist immer noch stark eingeschränkt. Dinner Cruises (Menue ist auf der Website) sind derzeit nur Do-Sa, Harbor Cruises (mit Lunch, Menue ebenfalls online) sind derzeit nicht Mo und Di, Fr-Son jeweils um 11:30 und 14:30, Mi/Do nur 14:30.

Und zur Einstimmung immer gut: die Webcams auf nola.com:

http://www.nola.com/

Gruß

Carmen
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Old 11-20-2006, 03:58 AM
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Hi Carmen,

das wird ja immer interessanter

Also wir machen jetzt definitiv 2 Nächte New Orleans. Ich diskutiere mit Dad gerade nur noch, ob wir am Donnerstag die 15:52 (an MSY 16:55), oder die 21:20 (an MSY 22:25) Maschine von American ab MIA nehmen sollen...

Schon klar welche Du nehmen würdest... ...aber da wir aus Key West kommen werden, könnte man bei der späteren Option noch einen Abstecher in den Everglades National Park machen (auch nicht schlecht).

Viele Grüsse, Andreas
  #10 (permalink)  
Old 11-20-2006, 05:58 AM
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Andreas,

wir sind auch schon nach 22 Uhr in NOLA angekommen, allerdings vom Transatlantik-Flug. Damals war ich ganz froh, dass uns ein Freund am Flughafen abgeholt und direkt ins Hotel verfrachtet hat. Ansprechbar war ich ohnehin kaum noch . Ich wäre sicher noch genervter gewesen, hätten wir noch den Hotel-Shuttle benutzen müssen.

Bei einem reinen Inlandsflug ist es sicherlich weitestgehend egal, wann ihr fliegt (abgesehen davon, dass die Amis gerne mal ein Flügchen cancelln!).

Gruß

Carmen
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