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  #1 (permalink)  
Old 09-26-2004, 10:20 PM
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Posts: 173
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Hallo Kreuzfahrer,
habe heute morgen die kurze Meldung in der NRZ gefunden, dass in der Straße von Gibraltar ein Kreuzfahrtschiff mit einem Tanker zusammengestoßen sei. Nach kurzer Recherche bin ich im Internet auf folgende ausführliche Meldung gestoßen.
Die Kölnische Rundschau meldete gestern abend:
quote:
Kreuzfahrtschiff mit Öltanker kollidiert - Niemand verletzt

26.09.2004 19:40 Uhr


Algeciras - Ein Kreuzfahrtschiff mit rund 500 Passagieren an Bord ist am Sonntag in der Meerenge von Gibraltar mit einem Öltanker zusammengestoßen. Menschen wurden nicht verletzt. An beiden Schiffen entstand jedoch erheblicher Schaden, teilten die Behörden im südspanischen Hafen von Algeciras mit. Aus dem mit doppelten Wänden ausgestatteten Tanker sei kein Öl ins Meer ausgetreten.

Die Ursache des Unglücks war zunächst nicht bekannt. Zur Zeit des Zusammenstoßes herrschte dichter Nebel. Das Kreuzfahrtschiff "Van Gogh" hatte sich nach diesen Angaben auf der Überfahrt von der britischen Kolonie Gibraltar zur marokkanischen Hafenstadt Tanger befunden. Das unter der Flagge des Karibik-Kleinstaats St. Vincent und Grenadinen fahrende Schiff musste auf Grund der Schäden an seinem Bug nach Gibraltar zurückkehren.

Der griechische Tanker "Spetses" war mit 139 000 Tonnen Rohöl beladen, das zu einem Teil für eine Raffinerie bei Algeciras bestimmt war. Die spanischen Hafenbehörden warnten beide Schiffe kurz vor dem Unglück vor dem drohenden Zusammenstoß, konnten die Kollision aber nicht mehr verhindern. (dpa)


Da muss doch wieder einer auf der Brücke gepennt haben (auf einem oder auf beiden Schiffen!). Heutzutage kann wohl kaum Nebel als Entschuldigung für eine Kollision herhalten, bei den modernen Geräten, die gewöhnlich auf der Brücke installiert sind.
__________________
maritime Grüße aus Mülheim
Peter


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  #2 (permalink)  
Old 09-26-2004, 10:20 PM
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Hallo Kreuzfahrer,
habe heute morgen die kurze Meldung in der NRZ gefunden, dass in der Straße von Gibraltar ein Kreuzfahrtschiff mit einem Tanker zusammengestoßen sei. Nach kurzer Recherche bin ich im Internet auf folgende ausführliche Meldung gestoßen.
Die Kölnische Rundschau meldete gestern abend:
quote:
Kreuzfahrtschiff mit Öltanker kollidiert - Niemand verletzt

26.09.2004 19:40 Uhr


Algeciras - Ein Kreuzfahrtschiff mit rund 500 Passagieren an Bord ist am Sonntag in der Meerenge von Gibraltar mit einem Öltanker zusammengestoßen. Menschen wurden nicht verletzt. An beiden Schiffen entstand jedoch erheblicher Schaden, teilten die Behörden im südspanischen Hafen von Algeciras mit. Aus dem mit doppelten Wänden ausgestatteten Tanker sei kein Öl ins Meer ausgetreten.

Die Ursache des Unglücks war zunächst nicht bekannt. Zur Zeit des Zusammenstoßes herrschte dichter Nebel. Das Kreuzfahrtschiff "Van Gogh" hatte sich nach diesen Angaben auf der Überfahrt von der britischen Kolonie Gibraltar zur marokkanischen Hafenstadt Tanger befunden. Das unter der Flagge des Karibik-Kleinstaats St. Vincent und Grenadinen fahrende Schiff musste auf Grund der Schäden an seinem Bug nach Gibraltar zurückkehren.

Der griechische Tanker "Spetses" war mit 139 000 Tonnen Rohöl beladen, das zu einem Teil für eine Raffinerie bei Algeciras bestimmt war. Die spanischen Hafenbehörden warnten beide Schiffe kurz vor dem Unglück vor dem drohenden Zusammenstoß, konnten die Kollision aber nicht mehr verhindern. (dpa)


Da muss doch wieder einer auf der Brücke gepennt haben (auf einem oder auf beiden Schiffen!). Heutzutage kann wohl kaum Nebel als Entschuldigung für eine Kollision herhalten, bei den modernen Geräten, die gewöhnlich auf der Brücke installiert sind.
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  #3 (permalink)  
Old 09-27-2004, 02:25 AM
Raoul Fiebig's Avatar
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quote:
Originally posted by Peter H.:
Da muss doch wieder einer auf der Brücke gepennt haben (auf einem oder auf beiden Schiffen!). Heutzutage kann wohl kaum Nebel als Entschuldigung für eine Kollision herhalten, bei den modernen Geräten, die gewöhnlich auf der Brücke installiert sind.


Hallo Peter,

und leider passiert trotzdem hin und wieder so etwas.

Zum Glück gab es keine Verletzten und keine Umweltverschmutzung. Nach Auskunft des Chefs der Hafenbehörde von Gibraltar geht die "Van Gogh" bei Cammell Laird ins Dock, der Tanker konnte Algeciras anlaufen. Die Reparaturdauer der "Van Gogh" schätzt er auf zwei Wochen.
__________________
Best regards,

Raoul Fiebig

  #4 (permalink)  
Old 09-27-2004, 02:57 AM
Patrick Wetter's Avatar
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Hallo allerseits,

ich bin mal so frei zwei Bilder einzustellen:



Wie man unschwer sehen kann, hat die VAN GOGH in Form ihrer ehemaligen Bugrampentür noch mal Glück gehabt. Die Bugtür, die schon Anfang der achziger zugeschweißt wurde, kann man recht schnell wieder verschließen.
Mehr als zwei Wochen wird die Schadensbehebung sicherlich nicht dauern.

Wer jetzt Schuld hat an diesem Unfall kann man schwer sagen. Ich tippe mal so:
Der Grieche war bereits auf Höhe und stand daher quer zur VAN GOGH, die eigentlich dann hätte ausweichen müssen, das Manöver aber zu spät eingeleitet hat. Ich habe schon öfters miterlebt, daß man, um Zeit zu sparen, die Geschwindigkeit nicht herabsetzt und dann "recht knapp" am Heck des kreuzenden Schiffes vorbeifährt. Diese Manöver können bei klarer Sicht und rechtzeitiger Berechnungen ohne Probleme durchgeführt werden.
Die Straße von Gibraltar ist eng, Sicht war gleich Null, es wurde zwar vorgewart und dennoch hat es gekracht. Im Straßenverkehr kracht es trotz Ampeln und Verkehrsregeln auch immer wieder. Die Wahrscheinlichkeit zum Crash auf See ist zwar geringer, es kommt aber dennoch hier und da wieder mal vor.
Ohne hier jemanden anschuldigen zu wollen (daher kenne ich den genauen zeitlichen Ablauf der Geschehnisse sowie andere eventuellen äußerlichen Einflüsse nicht genau genug) würde ich annehmen, daß Kapitän Loganov mit seiner VAN GOGH einfach zu spät reagiert hat.
Gerne würde ich mich allerdings vom Gegenteil überzeugen lassen, da er ein sehr erfahrener Kapitän ist und sich besonders mit dem Schiffstyp "Belorussiya-Klasse" hervorragend auskennt.

Patrick
__________________
Best regards,
Patrick Wetter

Odessa Shipping Company

new for us on cruise-duty:
m/v YUZHNAYA PALMYRA
www.yuzhnaya-palmyra.com.ua



  #5 (permalink)  
Old 09-27-2004, 04:43 AM
Raoul Fiebig's Avatar
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Hallo Patrick,

danke für die Bilder - so schlimm sieht es ja glücklicherweise nicht aus. Einen komplett neuen Bug wird man da hoffentlich nicht brauchen.

Es ist unglaubliches Glück im Unglück, daß die "Van Gogh" einen Doppelhüllentanker "abgeschossen" hat. In Gibraltar gibt's da ja noch ganz andere Exemplare. Ich möchte mir nicht vorstellen, was da hätte passieren können!
__________________
Best regards,

Raoul Fiebig

  #6 (permalink)  
Old 09-27-2004, 07:29 AM
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Nur eine kurze Frage:
Werden bei Schiffsunfällen eigentlich obligatorisch Alko-Tests für die Brückencrews durchgeführt???

Eigentlich sollte die 0,0 Promilleregelung selbstverständlich sein.

Klaus
  #7 (permalink)  
Old 09-27-2004, 10:56 AM
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Na ja, mit Vermutungen und Verurteilungen, wie es passiert sein könnte, sind manche schnell dabei. Selbst als angehender Nautiker wage ich die Situation nicht zu beurteilen, da hier so viele Faktoren eine Rolle spielen, daß selbst die Betroffenen oft nicht sagen können, wie es denn nun schließlich passiert ist. Mag sein, daß jemand gepennt hat, mag aber auch sein, daß es einfach eine Verkettung unglücklicher Umstände war. Fakt ist jedenfalls, daß man weder ein recht altes Schiff wie die Van Gogh als auch einen Tanker dieser Größe man nicht eben bremst oder eine 90°-Kurve fahren lässt. Da verminderte Sicht herrschte (wie Nebel in den Kollisions-Verhütungs-Regeln (KVR) genannt wird), sind die üblichen Regeln außer Kraft gesetzt, wörtlich:

Regel 19 (b) Jedes Fahrzeug muss mit sicherer Geschwindigkeit fahren, die den gegebenen Umständen und Bedingungen der verminderten Sicht angepasst ist. ...

(d) Ein Fahrzeug, daß ein anderes Fahrzeug lediglich mit Radar ortet, muss ermitteln, ob sich eine Nahbereichslage entwickelt und/oder die Möglichkeit der Gefahr eines Zusammenstoßes besteht. Ist dies der Fall, so muss es frühzeitig Gegenmaßnahmen treffen; ändert es deshalb seinen Kurs, so muss es nach Möglichkeit folgendes vermeiden:
(I) eine Kursänderung nach Bb ggü. einem Fahrzeug vorlicher als querab; außer beim Überholen
(II) eine Kursänderung auf ein Fahrzeug zu, das querab oder achterlicher als querab ist...

D. h., dass beide Fahrzeuge vermutlich mit reduzierter Geschw. fuhren, was die Ruderwirkung erheblich reduziert.

Klaus, normalerweise werden nach solchen UNfällen umgehend Alkoholproben der Kapitäne und wachhabenden Offiziere genommen. 0,0-Grenze ist bzw. sollte hier selbstverständlich sein, gesetzlich vorgeschrieben ist es auf alle Fälle, aber wie im Strassenverkehr hält sich auch in der Seefahrt nicht jeder dran, wie man immer wieder hört.
__________________
Viele Grüße

Stephan
  #8 (permalink)  
Old 09-28-2004, 01:32 AM
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Hallo Stephan,
ich kann dir da leider nur bedingt zustimmen.
quote:
... mag aber auch sein, daß es einfach eine Verkettung unglücklicher Umstände war.
Da hättest du auch schreiben können: "es war gottgewollt". Die Schiffe werden von Menschen gebaut und auch bedient. Und alle Fehler die passieren, resultieren letztendlich daraus. Damit es eben nicht zu solchen Unfällen kommt sind die Schiffe mit diversen redundanten Systemen ausgestattet, die bei fachgerechter Bedienung der Schiffsführung entsprechende Hilfestellung zur Entscheidungsfindung geben. Und nicht umsonst geben die Seefahrtsschulen Millionen von Euros für Simulationsanlagen aus, in denen praxisnah die zukünftigen Nautiker und Techniker auf ihren Job vorbereitet werden.
quote:
Regel 19 (b) Jedes Fahrzeug muss mit sicherer Geschwindigkeit fahren, die den gegebenen Umständen und Bedingungen der verminderten Sicht angepasst ist. ...
Das ist vollkommen richtig, und wenn die Geschwindigkeit auf beiden Schiffen den gegebenen Umständen angepasst gewesen wäre, hätten beide Zeit gehabt entsprechend den KVR zu reagieren.

Man kann dies Ganze auf zwei Punkte reduzieren, entweder technisches Versagen oder menschliches oder eine Kombination aus beiden. Wobei die Auswertung von Unglücksfällen auf See in der Regel ergibt, dass zumeist menschliches Versagen die Ursache ist. Und die Gründe, die dazu führen, ergeben eine lange Liste - angefangen mit Alkohol usw. usf.
Das einzige, was aus meiner Sicht wirklich schuldlos ist, ist das Wetter.

Da der Mensch von Natur aus ein fehleranfälliges Wesen ist (wer kann schon von sich behaupten, er wäre frei von Fehlern), wird es derartige Unglücksfälle immer wieder geben, und man kann nur daran arbeiten, diese zu minimieren.
__________________
maritime Grüße aus Mülheim
Peter


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  #9 (permalink)  
Old 09-28-2004, 02:40 AM
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quote:
Und nicht umsonst geben die Seefahrtsschulen Millionen von Euros für Simulationsanlagen aus, in denen praxisnah die zukünftigen Nautiker und Techniker auf ihren Job vorbereitet werden.



Ja, und trotzdem sieht es dann oft in der Realität ganz anders aus. Ein Simulator simuliert eben nur...es wird sich ja oft ohnehin nur noch auf Technik verlassen. Wer wagt es denn heute noch, seinen Ausguck bei Kälte und Nebel in die Nock zu schicken (wenn es eine offene denn noch gibt), um auf Nebelsignale zu hören? Wozu habe ich denn mind. zwei Radargeräte auf der Brücke? Die werden mir schon alles zeigen...Wozu jede Minute das Nebelhorn betätigen? Das weckt bloß die Passagiere auf und es hagelt wieder Beschwerden
Du hast natürlich Recht, lieber Peter, daß die Fehlerquelle Mensch in jedem Fall eine Rolle spielt/gespielt hat; da habe ich ja auch nichts anderes behauptet. Ich wehre mich eben nur gegen Vorverurteilungen in der Art "da haben die bestimmt gepennt" (ohne den Verfasser da jetzt angreifen zu wollen, es ist lediglich ein Beispiel). Arbeitet ein Buchhalter in einer Firma, die Insolvenz anmeldet und ein Aussenstehender sagt "Da hat bestimmt die Buchhaltung gepennt", ist der Betroffene sicher auch nicht erbaut davon
__________________
Viele Grüße

Stephan
  #10 (permalink)  
Old 09-28-2004, 04:20 AM
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Join Date: Dec 2003
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Hallo Stephan,
du hast natürlich Recht. Ein noch so guter Simulator ersetzt niemals die Realität. Eine gute Ausbildung ist aber immer noch die beste Garantie gegen Unfälle und Havarien aller Art. Die deutschen Seefahrtsschulen sind international dafür bekannt, eine hochwertige Ausbildung zu geben und deutsche Seeleute sind seit vielen Jahrzehnten auf allen Meeren gern gesehen. Mit unseren Seefahrtsschulen haben wir inzwischen eine mehr als 150-jährige Tradition. Mein Urgroßvater gehörte vor über 130 Jahren fast mit zu den ersten, die die damals neu gegründete Seefahrtsschule in Wustrow besuchten, um dann später als Kapitän die Meere zu befahren.

Und wenn man es recht bedenkt, auch nach dem Studium ist die Ausbildung noch lange nicht abgeschlossen. Zum einen wird man erst einmal eine Weile als Assistenzoffizier fahren müssen, bis man mehr Verantwortung übertragen bekommt, zum anderen wird jeder verantwortungsbewusster Schiffsoffizier seine Nase regelmäßig in Bücher und Fachzeitschriften stecken, um immer auf dem neuesten Stand zu sein. Und jedes neues Schiff, auf dem man anmustert, ist jedesmal eine neue Herausforderung.
Das alles weißt du mit Sicherheit genausogut wie ich, aber ich wollte es hier einfach noch einmal loswerden. Denn ich denke, viele wissen garnicht, welch große Verantwortung jeder Offizier, jedes Besatzungsmitglied an Bord eines Schiffes hat, um den Schiffsbetrieb aufrecht zu erhalten.
Wenn die Ausbildung auch bei einigen anderen Nationen so gut sein würde (ohne pauschalieren oder verallgemeinern zu wollen), gäbe es mit Sicherheit weniger Probleme auf den Meeren.
Damit ich nicht missverstanden werde und um evtl. Einwänden zuvorzukommen. Auch deutsche Seeleute haben es in den vielen Jahren Seefahrt das eine oder andere Mal geschafft "einen Bock zu schießen". Unrühmliche Beispiele, leider auch viele mit tödlichen Ausgang für die Besatzung, gibt es viele.
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Peter


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