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Moin, einen wie ich finde sehr nett geschriebenen Artikel über eine Norwegen-Reise mit der QE2 habe ich im Merkur gefunden. Die Autorin bringt in meinen Augen als QE2-Verehrer teilweise sehr gut die Faszination rüber, die dieses Schiff ausmacht. Hier der Artikel:
<BLOCKQUOTE class="ip-ubbcode-quote"><font size="-1">quote:</font><HR>Majestät bittet zur Teatime Auch abseits der klassischen Transatlantikroute hat das ehemalige Flaggschiff der britischen Marine nichts von seiner unnachahmlichen Eleganz verloren. Autor: JULE REINER Hoch über Oslo sind wir unter luzidem Sommerhimmel auf den Sprungschanzenturm des Holmenkollen gestiegen. Und selbst aus dieser Entfernung ist sie so unverwechselbar im Hafen zu erkennen gewesen wie der Eiffelturm beim Anflug auf Paris: unsere Queen Elizabeth 2. Wenn sie Fahrt aufnimmt, hüstelt Ihre Majestät nur sachte und macht sich daran, mit ihrer schlanken Linie die Wellen zu teilen. Dann lässt sie die Reisenden mit unglaublicher Eleganz und rasantem Tempo übers Meer schweben. In solchen Momenten scheint es mir aber auch, als würde die QE2, wie sie auch zärtlich genannt wird, im Stillen doch noch nach dem Atlantik verlangen, auf dem sie vor 35 Jahren ihre Jungfernfahrt antrat und ihn seither 769-mal zwischen Southampton und New York überquert hat. Nachdem sie jetzt von der monumentalen Queen Mary 2 abgelöst wurde, bewegt sie sich auf Kreuzfahrtkurs. Das bietet im Gegensatz zur sechstägigen Transatlantikfahrt den enormen Vorteil, öfter von Bord gehen und der immer noch schönsten und schnellsten Königin der Meere den Bug tätscheln zu können. In Rostock hat sie die deutschen Passagiere aufgenommen und kreuzt nun durch die norwegischen Fjorde bis in die Jugendstilstadt Alesund. Durch den malerischen engen Oslofjord ist sie mit ihrem großen Tiefgang wie auf Samtpfoten geschlichen, zur Sail-in-Party spielte die Jazzband auf dem Upper Deck aufgekratzten Swing, während auf der Burg über dem Hafen Hunderte Schaulustige und Schulklassen sie begrüßten. So fühlt man sich selbst schnell als bedeutender Teil des königlichen Hofes. Später, in einem der hölzernen Deckchairs auf dem Bootsdeck liegend, hat man seinen Logenplatz im zehnten Stockwerk, während eine Segelregatta im Oslofjord Ballett tanzt. Und als sie im funkelnden Abendlicht ausläuft, liegen Hunderte Yachten mit flatternden Segeln entlang des Fjords beigedreht und geben der vorbeiziehenden Riesin in stiller Ovation das Geleit. Schnell bestätigte mir die QE2, weshalb ich seit Jahren von einer Fahrt mit ihr träumte. Gleich bei der ersten Teatime im Queens Room mit seinem Art-déco-Ambiente und den schlichten gelben und blauen Samtfauteuils blieb um die kleinen Tischchen kein Platz mehr frei. Ein Aufgebot an Kellnern in weißer Livree und weißen Handschuhen durchmaß mit silbernen Tabletts voll der traditionellen randlosen Sandwichecken und kleinen Tortenverführungen den Raum. Hier gossen sie flink etwas Tee nach, brachten dort einen Nachschlag Biskuitröllchen und versetzten mit kleinen Scherzen über ihr blühendes Aussehen die Wangen der älteren Ladys in Altrosa. Dieses wunderbare Schauspiel führen sie nun jeden Tag auf, Schlag 16 bis 17 Uhr. Und ich bin bereits süchtig danach geworden wie alle anderen. Vielen merkt man an, dass sie nicht zum ersten Mal hier und bereits eingeübt in die Rituale der QE-Welt sind. Manche beziehen ihre Lieblingsplätze auf dem Schiff, als wären sie daran festgewachsen. Etwa der tief über einen Puzzletisch versunkene Mann unter dem Ölgemälde einer der frühen Ozeanköniginnen. Oder eine jüngere Dame, die jeden Abend auf dem Achterdeck auf einem Deckchair in Wolldecken gehüllt dem im Meer vergehenden Heckstrudel nachträumt. Und niemand wird hier lautstark. Zwar plaudert man in den Fahrstühlen oder den Treppenhäusern unter Ölgemälden der königlichen Familie ungezwungen miteinander, tauscht sich vor den verschiedenen Reliquienschreinen aus, etwa dem mit dem Stahlmodell des in den zwanziger Jahren schnellsten Transatlantikliners aus dem Hause Cunard, der Mauretania. Really perfect! Man bestaunt gemeinsam den großen Glaskasten mit den Fotos berühmter QE2-Gäste. Oh, da ist auch Wally Simpson mit Margaret und einem echten Mops unterm Arm, sagt man. Und es kommt ein wohlwollendes Indeed zurück. An einem anderen Tag, die Queen ist nachts in den Aurlandsfjord geglitten und liegt nun vor der Holzhauskulisse des Ortes Flåm wie Landschaftskunst, geht es zum Ausflug mit der legendären Flåmbahn, die sich über 20 Kilometer steilste Strecke auf 900 Höhenmeter ins Land schraubt. Das sind atemberaubend schöne Ausblicke, Wasserfälle, wie man sie sich im Garten Eden vorstellt, ein grüner Flor über dem Land, der von Elfenhand gesät scheint. Und doch: Zur Teatime will ich zurück sein. Was diesen Hofstaat so gut gelaunt zusammenfügt, ist eine ausgefeilte Mischung aus stilbewusster Nostalgie und einzigartigem Service. Den knapp 1800 Passagieren stehen 1016 Besatzungsmitglieder gegenüber. Von der Wäscherei auf dem untersten Deck bis ins Queens Grill Restaurant auf dem vorletzten und die VIP-Suiten auf dem obersten arbeiten sie rund um die Uhr an der Legende. 51 000 Gläser, 64 530 Teile Tischgeschirr, 86 500 Bestecke werden in den sieben Restaurants und den Bars umgeschichtet. Und 1500 Hummer, 3000 Kilo Fleisch und 150 Pfund Kaviar kommen auf einer Fahrt wie unserer als köstliche Kreationen auf dem schlichten Porzellan mit dem zartgoldenen Königswappen auf die Tische. In die Gläser fließen 1200 Flaschen Champagner, 1850 Flaschen Wein und Queen Mum zu Ehren 700 Flaschen Gin. Dies ist die eigentliche Maschinerie einer mit 32 Knoten oder 60 Kilometer pro Stunde durch den Ozean pflügenden knapp 300 Meter langen Insel der Glückseligkeit. In der Nacht auf Alesund zu fängt Ihre Majestät dann ein ungewohntes Knarzen und Schütteln an. Da haben wir es doch noch, das Atlantikgefühl bei Windstärke acht. Die Kabinenwände ächzen in den Fugen, die Bilderrahmen klackern synkopisch. Die QE ist eben ein wenig in die Jahre gekommen, seit ich von ihr träumte. Und die skandinavische Sturmfront verweist sie vor Alesund in ihre hochklassigen Schranken. Das Anlanden wird mit ihren Tonnagen bei langsamer Fahrt zu riskant, und sie dreht ab nach Bergen. Man sieht es ihr nach. Zeit, in der Bibliothek zu sitzen, vielleicht ein Showprogramm anzusehen oder auch nur vor dem Queens Room den Blick in die raue See zu versenken und auf die Teatime zu warten. Es folgt das letzte Dinner, ein Ausklang im Golden Lion Pub mit irischem Stout und bald das letzte Frühstück, mit einem gekochten Ei, das wie immer auf einem Spitzendeckchen in seinem Becher hockt. Dann geht alles ganz schnell. Das Ausschiffen gleicht einem Willkürakt. Noch einmal die Chipkarte an der Sicherheitsschleuse durchziehen, und Passagier 0011862071 ist gelöscht. Das schmutzige Wetter passt zur Stimmung, ich stapfe mit dem schweren Koffer voller Garderobe zwischen Ungetümen von Containern aus dem Hafen, um ein Taxi zum Flughafen zu ergattern. Als der Fahrer in gebrochenem Englisch fragt, ob es meine erste Reise in Norwegen sei, sage ich: Nein, meine einzige mit der ,QE2. Aber da ist sie hinter der Containerwand schon nicht mehr zu sehen. [mp_044401_g.jpg] Allgemein: Die Queen Elizabeth 2 wurde 2001 in Bremerhaven generalüberholt, wobei ihre ehemalige Klasseneinteilung räumlich aufgelöst wurde. Bis auf eine separate Lounge und das Queen's Grill Restaurant auf dem Oberdeck in der höchsten Preiskategorie ist das ganze Schiff für alle Passagiere zugänglich. Es herrscht immer noch der alte Dress-Code: Abendkleider, Anzug, Smoking und Krawatte sind obligatorisch. Bordwährung ist US-Dollar. Die QE2 belegt im Berlitz-Kreuzfahrtführer den 1. Platz in der Kategorie Große Schiffe. Ihre Restaurants sind prämiert mit: 5 Sterne: Grill Restaurant, 4 Sterne plus: Caronia Restaurant, 3 Sterne plus: Mauretania Restaurant. Frühstück, Lunch, Teatime und Dinner sind im Reisepreis inbegriffen, in den beiden Grillrestaurants auch der Kaviar. Darüber hinaus steht den ganzen Tag ein sehr gutes Cafeteria-Restaurant zur Verfügung. Alle Getränke werden am Ende der Reise abgerechnet. <HR></BLOCKQUOTE> |
Moin, einen wie ich finde sehr nett geschriebenen Artikel über eine Norwegen-Reise mit der QE2 habe ich im Merkur gefunden. Die Autorin bringt in meinen Augen als QE2-Verehrer teilweise sehr gut die Faszination rüber, die dieses Schiff ausmacht. Hier der Artikel:
<BLOCKQUOTE class="ip-ubbcode-quote"><font size="-1">quote:</font><HR>Majestät bittet zur Teatime Auch abseits der klassischen Transatlantikroute hat das ehemalige Flaggschiff der britischen Marine nichts von seiner unnachahmlichen Eleganz verloren. Autor: JULE REINER Hoch über Oslo sind wir unter luzidem Sommerhimmel auf den Sprungschanzenturm des Holmenkollen gestiegen. Und selbst aus dieser Entfernung ist sie so unverwechselbar im Hafen zu erkennen gewesen wie der Eiffelturm beim Anflug auf Paris: unsere Queen Elizabeth 2. Wenn sie Fahrt aufnimmt, hüstelt Ihre Majestät nur sachte und macht sich daran, mit ihrer schlanken Linie die Wellen zu teilen. Dann lässt sie die Reisenden mit unglaublicher Eleganz und rasantem Tempo übers Meer schweben. In solchen Momenten scheint es mir aber auch, als würde die QE2, wie sie auch zärtlich genannt wird, im Stillen doch noch nach dem Atlantik verlangen, auf dem sie vor 35 Jahren ihre Jungfernfahrt antrat und ihn seither 769-mal zwischen Southampton und New York überquert hat. Nachdem sie jetzt von der monumentalen Queen Mary 2 abgelöst wurde, bewegt sie sich auf Kreuzfahrtkurs. Das bietet im Gegensatz zur sechstägigen Transatlantikfahrt den enormen Vorteil, öfter von Bord gehen und der immer noch schönsten und schnellsten Königin der Meere den Bug tätscheln zu können. In Rostock hat sie die deutschen Passagiere aufgenommen und kreuzt nun durch die norwegischen Fjorde bis in die Jugendstilstadt Alesund. Durch den malerischen engen Oslofjord ist sie mit ihrem großen Tiefgang wie auf Samtpfoten geschlichen, zur Sail-in-Party spielte die Jazzband auf dem Upper Deck aufgekratzten Swing, während auf der Burg über dem Hafen Hunderte Schaulustige und Schulklassen sie begrüßten. So fühlt man sich selbst schnell als bedeutender Teil des königlichen Hofes. Später, in einem der hölzernen Deckchairs auf dem Bootsdeck liegend, hat man seinen Logenplatz im zehnten Stockwerk, während eine Segelregatta im Oslofjord Ballett tanzt. Und als sie im funkelnden Abendlicht ausläuft, liegen Hunderte Yachten mit flatternden Segeln entlang des Fjords beigedreht und geben der vorbeiziehenden Riesin in stiller Ovation das Geleit. Schnell bestätigte mir die QE2, weshalb ich seit Jahren von einer Fahrt mit ihr träumte. Gleich bei der ersten Teatime im Queens Room mit seinem Art-déco-Ambiente und den schlichten gelben und blauen Samtfauteuils blieb um die kleinen Tischchen kein Platz mehr frei. Ein Aufgebot an Kellnern in weißer Livree und weißen Handschuhen durchmaß mit silbernen Tabletts voll der traditionellen randlosen Sandwichecken und kleinen Tortenverführungen den Raum. Hier gossen sie flink etwas Tee nach, brachten dort einen Nachschlag Biskuitröllchen und versetzten mit kleinen Scherzen über ihr blühendes Aussehen die Wangen der älteren Ladys in Altrosa. Dieses wunderbare Schauspiel führen sie nun jeden Tag auf, Schlag 16 bis 17 Uhr. Und ich bin bereits süchtig danach geworden wie alle anderen. Vielen merkt man an, dass sie nicht zum ersten Mal hier und bereits eingeübt in die Rituale der QE-Welt sind. Manche beziehen ihre Lieblingsplätze auf dem Schiff, als wären sie daran festgewachsen. Etwa der tief über einen Puzzletisch versunkene Mann unter dem Ölgemälde einer der frühen Ozeanköniginnen. Oder eine jüngere Dame, die jeden Abend auf dem Achterdeck auf einem Deckchair in Wolldecken gehüllt dem im Meer vergehenden Heckstrudel nachträumt. Und niemand wird hier lautstark. Zwar plaudert man in den Fahrstühlen oder den Treppenhäusern unter Ölgemälden der königlichen Familie ungezwungen miteinander, tauscht sich vor den verschiedenen Reliquienschreinen aus, etwa dem mit dem Stahlmodell des in den zwanziger Jahren schnellsten Transatlantikliners aus dem Hause Cunard, der Mauretania. Really perfect! Man bestaunt gemeinsam den großen Glaskasten mit den Fotos berühmter QE2-Gäste. Oh, da ist auch Wally Simpson mit Margaret und einem echten Mops unterm Arm, sagt man. Und es kommt ein wohlwollendes Indeed zurück. An einem anderen Tag, die Queen ist nachts in den Aurlandsfjord geglitten und liegt nun vor der Holzhauskulisse des Ortes Flåm wie Landschaftskunst, geht es zum Ausflug mit der legendären Flåmbahn, die sich über 20 Kilometer steilste Strecke auf 900 Höhenmeter ins Land schraubt. Das sind atemberaubend schöne Ausblicke, Wasserfälle, wie man sie sich im Garten Eden vorstellt, ein grüner Flor über dem Land, der von Elfenhand gesät scheint. Und doch: Zur Teatime will ich zurück sein. Was diesen Hofstaat so gut gelaunt zusammenfügt, ist eine ausgefeilte Mischung aus stilbewusster Nostalgie und einzigartigem Service. Den knapp 1800 Passagieren stehen 1016 Besatzungsmitglieder gegenüber. Von der Wäscherei auf dem untersten Deck bis ins Queens Grill Restaurant auf dem vorletzten und die VIP-Suiten auf dem obersten arbeiten sie rund um die Uhr an der Legende. 51 000 Gläser, 64 530 Teile Tischgeschirr, 86 500 Bestecke werden in den sieben Restaurants und den Bars umgeschichtet. Und 1500 Hummer, 3000 Kilo Fleisch und 150 Pfund Kaviar kommen auf einer Fahrt wie unserer als köstliche Kreationen auf dem schlichten Porzellan mit dem zartgoldenen Königswappen auf die Tische. In die Gläser fließen 1200 Flaschen Champagner, 1850 Flaschen Wein und Queen Mum zu Ehren 700 Flaschen Gin. Dies ist die eigentliche Maschinerie einer mit 32 Knoten oder 60 Kilometer pro Stunde durch den Ozean pflügenden knapp 300 Meter langen Insel der Glückseligkeit. In der Nacht auf Alesund zu fängt Ihre Majestät dann ein ungewohntes Knarzen und Schütteln an. Da haben wir es doch noch, das Atlantikgefühl bei Windstärke acht. Die Kabinenwände ächzen in den Fugen, die Bilderrahmen klackern synkopisch. Die QE ist eben ein wenig in die Jahre gekommen, seit ich von ihr träumte. Und die skandinavische Sturmfront verweist sie vor Alesund in ihre hochklassigen Schranken. Das Anlanden wird mit ihren Tonnagen bei langsamer Fahrt zu riskant, und sie dreht ab nach Bergen. Man sieht es ihr nach. Zeit, in der Bibliothek zu sitzen, vielleicht ein Showprogramm anzusehen oder auch nur vor dem Queens Room den Blick in die raue See zu versenken und auf die Teatime zu warten. Es folgt das letzte Dinner, ein Ausklang im Golden Lion Pub mit irischem Stout und bald das letzte Frühstück, mit einem gekochten Ei, das wie immer auf einem Spitzendeckchen in seinem Becher hockt. Dann geht alles ganz schnell. Das Ausschiffen gleicht einem Willkürakt. Noch einmal die Chipkarte an der Sicherheitsschleuse durchziehen, und Passagier 0011862071 ist gelöscht. Das schmutzige Wetter passt zur Stimmung, ich stapfe mit dem schweren Koffer voller Garderobe zwischen Ungetümen von Containern aus dem Hafen, um ein Taxi zum Flughafen zu ergattern. Als der Fahrer in gebrochenem Englisch fragt, ob es meine erste Reise in Norwegen sei, sage ich: Nein, meine einzige mit der ,QE2. Aber da ist sie hinter der Containerwand schon nicht mehr zu sehen. [mp_044401_g.jpg] Allgemein: Die Queen Elizabeth 2 wurde 2001 in Bremerhaven generalüberholt, wobei ihre ehemalige Klasseneinteilung räumlich aufgelöst wurde. Bis auf eine separate Lounge und das Queen's Grill Restaurant auf dem Oberdeck in der höchsten Preiskategorie ist das ganze Schiff für alle Passagiere zugänglich. Es herrscht immer noch der alte Dress-Code: Abendkleider, Anzug, Smoking und Krawatte sind obligatorisch. Bordwährung ist US-Dollar. Die QE2 belegt im Berlitz-Kreuzfahrtführer den 1. Platz in der Kategorie Große Schiffe. Ihre Restaurants sind prämiert mit: 5 Sterne: Grill Restaurant, 4 Sterne plus: Caronia Restaurant, 3 Sterne plus: Mauretania Restaurant. Frühstück, Lunch, Teatime und Dinner sind im Reisepreis inbegriffen, in den beiden Grillrestaurants auch der Kaviar. Darüber hinaus steht den ganzen Tag ein sehr gutes Cafeteria-Restaurant zur Verfügung. Alle Getränke werden am Ende der Reise abgerechnet. <HR></BLOCKQUOTE> |
Seufzer, ...RIESENseufzer.
Wie nett! Danke Stephan. Christian |
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