die OMAR STAR (ex RADISSON DIAMOND) ist heute morgen (Hongkong-Zeit) in Hongkong angekommen und hat neben den anderen Kasinoschiffen OMAR III, WALRUS, GOLDEN PRINCESS, CT NEPTUNE, etc. geankert wo sie erst einmal bis August liegenbleibt.
Danach soll sie ins Trockendock und komplett umgestaltet werden. Nach dem Umbau wird sie dann als ASIA STAR offizielle registriert, wobei als Marketingname PRIDE OF HONGKONG genannt wurde. Wieder in Dienst gestellet werden soll sie dann im September.
die OMAR STAR (ex RADISSON DIAMOND) ist heute morgen (Hongkong-Zeit) in Hongkong angekommen und hat neben den anderen Kasinoschiffen OMAR III, WALRUS, GOLDEN PRINCESS, CT NEPTUNE, etc. geankert wo sie erst einmal bis August liegenbleibt.
Danach soll sie ins Trockendock und komplett umgestaltet werden. Nach dem Umbau wird sie dann als ASIA STAR offizielle registriert, wobei als Marketingname PRIDE OF HONGKONG genannt wurde. Wieder in Dienst gestellet werden soll sie dann im September.
hat es eigentlich mehrere Kreuzfahrtschiffe mit dem charakteristischen Doppelrumpf (Katamaran) gegeben - in dieser Baureihe, oder anderer Einheiten? Was sind hier die Vor- und Nachteile in der Konstruktion und vor allem im Fahrverhalten?
Es sollten ursprünglich noch zwei Schwesterschiffe folgen, die RADISSON SAPPHIRE und RADISSION RUBY. Beide wurden aber nie gebaut.
Ein Vorteil dieses Konzepts liegt darin, daß das Schiff doch wesentlich stabiler im Wasser liegt als herkömmliche Einheiten.
Wie genau sich das auf das fahrverhalten ausübt, kann ich so leider nicht beurteilen.
Nachteile sind, daß man nur begrenzten Raum zur Verfügung hat. Unterhalb der Wesserlinie gibt es nicht viel. Das bedeutet dann, daß auch nur weniger Passagiere befördert werden können, wenn man genug Raum für die öffentlichen Räumlichkeiten bereithalten möchte. Also wird der Fahrtpreis auch teurer. man kommt also dann kaum drum herum, so ein Schiff nur als Luxusprodukt, recht exklusiv, zu vermarkten.
Auch wenn das Konzept bei Radisson funktionniert hat, so hielt es sich doch sehr in Grenzen. Ein Renner wurde es nicht und man tendierte doch ziemlich schnell wieder zu der herkömmlichen Bauweise, wenn es um Kreuzfahrtschiffe geht.
schau Dir mal diesen (englischen) Report über die SWATH-Technologie an, die im Prinzip auch auf die Omar Star übertragbar ist. Die Lotsenversetzer in der Außenelbe sind zB auch nach diesem Konzept konstruiert worden:
Die Radisson diamond lag letztes Jahr neben der Aidacara, als ich mit dieser eine Fahrt machte. Sehr schönes Schiff, aber warum kann/konnte die Diamond nur mit 12 Knoten fahren? Katamaran-Schiffe sind ja sonst eher als High-Speed Schiffe bekannt. Gibt es sonst noch Ansätze/Konzepte für Katamaran Fähren?
Nun, hier wird das Problem darin liegen, daß einfach nicht genug Platz ist, um größere Maschinen einzubauen (es gilt, je größer die Leistung, desto größer die Maschine). Die kleineren Einheiten, die nach diesem Prinzip gebaut sind, mögen mit den eingebauten MAschinen auskommen, aber für das Gewicht, dáß mit der Omar Star bewegt werden will, werden sie einfach nicht ausreichen. Ist jedoch nur eine hergeleitete Schlußfolgerung und keine definitiv richtige Erklärung...